{"id":5054,"date":"2001-08-23T07:56:00","date_gmt":"2001-08-23T05:56:00","guid":{"rendered":"https:\/\/eimuth.de\/?p=5054"},"modified":"2023-05-23T08:07:03","modified_gmt":"2023-05-23T06:07:03","slug":"die-kirche-hat-chancen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eimuth.de\/?p=5054","title":{"rendered":"Die Kirche hat Chancen"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2001_02-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2001_02-1-1024x1002.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5056\" width=\"482\" height=\"471\" srcset=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2001_02-1-1024x1002.jpg 1024w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2001_02-1-300x294.jpg 300w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2001_02-1-768x752.jpg 768w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2001_02-1.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 482px) 100vw, 482px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Verabschiedung als Leiter der Evangelischen \u00d6ffentlichkeitsarbeit Frankfurt am 28. August 2001<\/p>\n\n\n\n<p>Sehr geehrte Frau Vorsitzende,<\/p>\n\n\n\n<p>liebe G\u00e4ste,<\/p>\n\n\n\n<p>viel Musik und wenige Worte sind versprochen. Dabei soll es auch bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch danken will ich Ihnen allen. F\u00fcr die freundlichen Worte, f\u00fcr die gemeinsame Zeit in der Arbeit und nat\u00fcrlich f\u00fcr das wundersch\u00f6ne Fest hier heute Abend im neu gestalteten Innenhof.<\/p>\n\n\n\n<p>Lassen Sie mich stellvertretend einige Personen vorstellen und nennen, die den Weg meiner Berufst\u00e4tigkeit begleiteten.<\/p>\n\n\n\n<p>Da sind zun\u00e4chst aus der Sektenarbeit die Mitglieder von Sinus, der Sekteninformation und Selbsthilfe Hessen, da ist Lutz Lemh\u00f6fer, der Katholege &#8211; mit dem ich so manchen weltanschaulichen Doppelpa\u00df gespielt habe. Zu nennen auch Frau Habermann, die auf geniale Weise das Thema ihrer alten und neuen Wirkungsst\u00e4tte, der Evangelischen Arbeitsstelle f\u00fcr Weltanschauungsfragen und des Ev. Frauenbegegenungszentrums, in einer Diplomarbeit verband. Ihnen, liebe Frau Habermann, auch von hier aus noch einmal herzlichen Gl\u00fcckwunsch.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu nennen auch die Herren und Damen der Medien, die fair mit der evangelischen Kirche umgegangen sind &#8211; auch wenn uns manche Kritik nicht schmeckte.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2001_01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2001_01-1024x1002.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5057\" width=\"425\" height=\"416\" srcset=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2001_01-1024x1002.jpg 1024w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2001_01-300x294.jpg 300w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2001_01-768x752.jpg 768w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2001_01.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Zu danken habe ich dem Beirat der Ev. \u00d6ffentlichkeitsarbeit, insbesondere Ihnen Frau Babbe, f\u00fcr die wohlwollende Begleitung.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das ehrliche Miteinander im \u00f6kumenischen Kontext habe ich Ihnen Herr Tillmann zu danken &#8211; auch daf\u00fcr das beim Geld die Freundschaft nicht aufh\u00f6rte. Ein wirklich besonderes Miteinander entwickelte sich mit der Katholischen Medienarbeit mit Ulrich Fischer, der heute Abend seiner Dienstpflicht auf der Funkausstellung in Berlin nachkommt. Extra aus Hauptstadt gekommen ist Stephanie Pieper. Liebe Stephanie: es war wirklich ein tolles Miteinander. Und so manche Idee haben wir gemeinsam geboren und&nbsp; auch sp\u00e4ter umgesetzt. Blindes Vertrauen und der Wille, die beiden Kirchen in dieser Stadt zu profilieren, trieben uns an.<\/p>\n\n\n\n<p>Vertrauen brachte mir auch der Arbeitsbereich Kindertagesst\u00e4tten entgegen. Ich wei\u00df, liebe Gerlinde Lindemann, dass unsere Radaktionssitzungen f\u00fcr dich zun\u00e4chst etwas befremdlich waren, aber Du warst offen f\u00fcr neue Wege, auch wenn sie anf\u00e4nglich kritisch be\u00e4ugt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Redaktion des Evangelischen Frankfurts ist in den letzten Jahren den eingeschlagenen Kurs der Modernisierung des Blattes nicht nur mitgegangen, sondern hat ihn selbst vorangetrieben. Und das ich weiter in der Redaktion mitwirken kann, ist f\u00fcr mich tr\u00f6stlich, denn so ganz kann ich es ja doch nicht lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Regionalverband mu\u00df ich danken. An vielen Stellen begegnete mir Offenheit &#8211; auch Offenheit f\u00fcr Sonderw\u00fcnsche. Ob Personalabteilung oder Organisation und Wirtschaft, ob Bau- oder EDV-Abteilung, ob Poststelle oder Druckerei. Es wurde ein Weg zur Erf\u00fcllung unserer W\u00fcnsche gefunden. Kollegial auch die Zusammenarbeit mit dem Regionalb\u00fcro und dem B\u00fcro der Vorsitzenden. Frau Stickel-J\u00e4ger machte auch mal Unm\u00f6gliches m\u00f6glich und half aus, wenn ich mal wieder irgendein Papier vergraben hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonderen Dank schulde ich dem Gesamtvorstand, dem gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vorstand &#8211; und da darf ich Sie Herr Telschow miteinschlie\u00dfen &#8211;&nbsp; und besonders der Vorsitzenden. Es war ein Grundvertrauen vorhanden, die meine Arbeit trug und auch manche herbe Kritik&nbsp; &#8211; auch das gab es &#8211; ertragen lies.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Gesicht haben Sie, Frau P\u00f6tter und Sie Herr Holtz, der Frankfurter evangelischen &#8211; und inzwischen ja auch der katholischen &#8211; Kirche gegeben. Ihr Design-Konzept, ihre Plakat-Ideen und ihre Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen in unsere W\u00fcnsche sind Garant f\u00fcr die wirkungsvolle Visualisierung der evangelischen Kirche in der Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Kolleginnen und Kollegen in der EKHN habe ich zu danken. Da wuchs in diesen vier Jahren etwas zusammen, was zusammengeh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und nat\u00fcrlich mu\u00df ich mich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Evangelischen \u00d6ffentlichkeitsarbeit bedanken. Wie hat doch der gro\u00dfe deutsche Philosoph Berti Voigts so richtig festgestellt: Der Star ist das Team. Diese banale Weisheit gilt auch in diesem Falle. Ohne Ihr weit \u00fcber das zu erwartende Ma\u00df hinausgehendes Engagement&nbsp; w\u00e4re vieles nicht machbar gewesen. Herr Schmitt erledigte viele Sonderw\u00fcnsche am PC, Frau Reuter bewunderte ich f\u00fcr ihre Geduld beim endlosen Hinterhertelefonieren, Herr Albers verdanken wir einen wirklich akuraten Pressedienst und manch andere ehrenamtliche Handreichung. Herr M\u00fchl frischt Internet und interne Kommunikation auf. K\u00fcnftig werde ich Kirche Intern mit anderen Augen lesen. Aber Frau Diehl bei einem bin ich mir ganz sicher: Ihre Texte werden weiterhin gen\u00fc\u00dflich zu lesen sein. Frau Kr\u00fcger, sie sind mir nicht nur eine gro\u00dfe St\u00fctze gewesen sondern sie sind auch so etwas wie das Herz der \u00d6ffentlichkeitsarbeit. Besonders freue ich mich, dass Du Antje dich bereit erkl\u00e4rt hast, einzuspringen. Du wickelst nicht nur Angefangenes ab, sondern treibst die Projekte voran. Das erleichtert mir mein Ausscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die evangelische Kirche hat vielf\u00e4ltige Chancen ihre Botschaft an den Mann und die Frau zu bringen. Und wenn alle um der gemeinsamen Sache Willen an einem Strang ziehen, werden noch viele Kr\u00e4fte entfaltet werden k\u00f6nnen. Wir haben diese Chance, wir m\u00fcssen sie nur nutzen.\u00a0 Dazu w\u00fcnsche ich dem Verband Gottes Segen.<br>Kurt-Helmuth Eimuth, 28. August 2001<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verabschiedung als Leiter der Evangelischen \u00d6ffentlichkeitsarbeit Frankfurt am 28. August 2001 Sehr geehrte Frau Vorsitzende, liebe G\u00e4ste, viel Musik und wenige Worte sind versprochen. Dabei soll es auch bleiben. Doch danken will ich Ihnen allen. 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