{"id":4294,"date":"1996-10-07T13:06:00","date_gmt":"1996-10-07T11:06:00","guid":{"rendered":"http:\/\/eimuth.de\/?p=4294"},"modified":"2021-02-15T13:10:00","modified_gmt":"2021-02-15T11:10:00","slug":"city-religion-und-esoterik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eimuth.de\/?p=4294","title":{"rendered":"City-Religion und Esoterik"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Andacht Heiliggeistkirche 7.10.96<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Orgelvorspiel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>EG 44 1,2,4,5<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Votum:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wochenspruch: 1.Joh 4, 21<\/p>\n\n\n\n<p>Dies Gebot haben wir von ihm, da\u00df, wer Gott liebt, da\u00df der auch seinen Bruder liebe.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesem Wochenspruch feiern wir die Andacht im Namen des Vaters, und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Psalm 104, Nr. 743<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gemeinde:<\/strong> Lied 331, 1-3+11<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Predigt:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Koleginen und Kollegen,<\/p>\n\n\n\n<p>wir sind in Bewegung geraten. Ich meine nicht nur die vielen konzeptionellen \u00dcberlegungen. Nein, un\u00fcbersehbar wird ger\u00e4umt und geschleppt. Zahlreiche Einrichtungen ziehen um. Auch mein B\u00fcro ist jetzt im Rechneigraben.<\/p>\n\n\n\n<p>Sozusagen zum Abschied lade ich sie heute morgen ein, mich gedanklich auf meinem bisherigen Heimweg, den ich 12 Jahre gegangen bin, von der Saalgasse ins Nordend zu begleiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Evangelische Arbeitsstelle f\u00fcr Religions- und Weltanschauungsfragen befand sich bisher in unmittelbarer N\u00e4he des R\u00f6merberges in der Saalgasse. Mithin also in der City. Die City spiegelt wie kaum ein anderer Ort das moderne, s\u00e4kulare Bewu\u00dftsein. Die religi\u00f6sen Angebote haben sich nahtlos eingef\u00fcgt. Hans Joachim H\u00f6hn hat hierf\u00fcr den Begriff &#8222;City-Religion&#8220; gepr\u00e4gt. Er schreibt: &#8222;Die Entsprechnungen zwischen Urbanit\u00e4t und Religiosit\u00e4t werden deutlich, wenn man ein Profil des interlektuellen, mobilen Stadtbewohners erarbeitet und es in Beziehung setzt zu den f\u00fcr die neue Kultszene typischen Strukturen von Angebot und Nachfrage. Die dabei gewonnenen Eindr\u00fccke \u00fcber die Motivlage der Produzenten und Konsumenten rechtfertigen es, f\u00fcr die neue urbane Religiosit\u00e4t den Begriff &#8218;City-Religion&#8216; zu verwenden.&#8220;<sup><a href=\"#sdfootnote1sym\"><sup>1<\/sup><\/a><\/sup> Die urbane Religiosit\u00e4t ist Teil des Marktes. Gelegentlich sieht man sie auch erst auf den zweiten Blick hinter ihrer s\u00e4kularen Fassade.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine solch s\u00e4kulare Fassade steht direkt gegen\u00fcber unserem B\u00fcrogeb\u00e4ude in der Saalgasse. Die Schirn, eine Kunst- und Ausstellungshalle, ist eines jener Geb\u00e4ude, das mit ihren S\u00e4ulen ihren Besuchern jenes erhabene Gef\u00fchl vermittelt, das wir Kirchenleute beim Betreten einer Kirche empfinden. Sind nicht \u00fcberhaupt unsere Museen eher Musentempel und somit dann doch etwas Heiliges im Profanen. Kein Wunder, da\u00df vor kurzem hier eine Ausstellung sich dem Thema Okkultismus widmete.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch schreiten wir weiter \u00fcber den Frankfurter R\u00f6merberg, die Alte Nikolaikirche, als Tourismuskirche tags\u00fcber ge\u00f6ffnet, hinter uns lassend, den Blick auf die Frankfurter Skyline gerichtet, gehe ich auf die Hauptwache zu. Schon lange \u00fcberragen die T\u00fcrme der Banken die der Kirchen. Und trotzdem &#8211; so meine These &#8211; ist Frankfurt nicht nur die Stadt der Banken, sondern auch die Stadt der Religionen. Denn es gibt sicherlich mehr Religionsgemeinschaften und religi\u00f6se Gruppen als Banken in dieser Stadt. Und Banken soll es immerhin 411 geben. Zum Gl\u00fcck geh\u00f6rt nur die kleinere Zahl zum direkten Beobachtungsfeld eines Sektenbeauftragten. Denn die \u00fcberwiegende Zahl der Religionsgemeinschaften sind sozialpsychologisch betrachtet unproblematisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den wom\u00f6glich problematischen Erscheinungen geh\u00f6ren die halbj\u00e4hrlich in Frankfurt stattfindenden Esoterik-Tage.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Blick f\u00e4llt auf ein Plakat f\u00fcr die sogenannten &#8222;Esoterik-Tage&#8220;. Zweimal j\u00e4hrlich findet im Bornheimer B\u00fcrgerhaus die Esoterik-Messe statt. Die Geheimwissenschaft des Weges nach innen wird &#8211; ganz im Sinne einer City-Religion &#8211; gnadenlos vermarktet. Ob es allerdings der Erleuchtung wirklich egal ist, wie man sie erlangt, wie es in einem vielzitierten Szenesatz hei\u00dft, vermag ich nicht zu beurteilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Konsum, Kommerz und Religion folgen den gleichen Mustern. So wie ich meine Schuhe sofort besohlt bekomme, die Bilder in nur 30 Minuten abholen kann, so soll es auch mit meiner Entspannung und Erleuchtung sein. &#8222;Mindmachines&#8220; folgen genau diesem Muster. Kopfh\u00f6rer auf, Ton an, Brille auf, Elektronenblitze an, und schon soll sich dank der Wirkung auf das Hirn eine f\u00fchlbare Entspannung einstellen. Und es mu\u00df wohl mehr sein als Entspannung, sonst w\u00fcrden wir solche Angebote nicht auf der Esoterik-Messe finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aroma-Therapie, Bachbl\u00fcten-Therapie, Handlesen, Mindmachines, heilende Kristalle, Auraphotographie, Kartenlegen und Meditation werden dort ebenso wie in der Esoterik-Buchhandlung am Steinweg feilgeboten. Immerhin, so wird gesch\u00e4tzt, sollen etwa 10 % der Buchneuerscheinungen diesem Bereich zuzuordnen sein. Bei der am 2. Oktober beginnenden Buchmesse werde ich wie jedes Jahr feststellen k\u00f6nnen, da\u00df auch die christlichen Verlage sich aus dem Lebenshilfebereich verabschiedet haben oder gar selbst esoterische Literatur anbieten. Selbst vor katholischen Verlagen macht dies nicht halt. Die Buchhandlung Herder, an der wir auf unserem kurzen Weg vorbeikommen, macht hier keine Ausnahme. Im ersten Stock steht neben der kritischen Literatur \u00fcber Sekten das ganze Spektrum esoterischer Literatur. Kaum 100 Meter weiter begegnen wir vor der Katharinenkirche, in der wegen Urlaubes des Pfarrers gerade keine Andachten stattfinden, den r\u00fchrigen PR-Aktivit\u00e4ten der Bahai-Religion. Jugendliche Brake-Dancer werben f\u00fcr die Idee der Vereinigung aller Religionen. Internationalit\u00e4t als Verkaufsschlager f\u00fcr eine kleine Religionsgemeinschaft, die doch auch einen Wahrheitsanspruch hat. \u00dcberhaupt scheint sich dieser Platz zwischen Kaufhof und Katharinenkirche zu einer Art locus religiosus auszukristallisieren. Hier werben schon christlich fundamentalistische Gruppen mit dem Slogan &#8222;Lust zum Leben&#8220; oder auch eine afrikanische Gemeinde mit uns fremden Heilungsverst\u00e4ndnis und einer ordentlichen Portion magischen Gebetsverst\u00e4ndnisses. Kaum Beachtung findet hier zwischen all dem Werben und all den Werbern die Skulptur von David und Goliath. Lediglich einige Obdachlose nutzen Goliath als St\u00fctze und Ablage f\u00fcr die Bierflasche.<\/p>\n\n\n\n<p>Anscheinend kommt es auf das besondere Erlebnis, auf den Kick an. Und so wird aus dem einfachen Warenhaus ein Erlebnishaus. Der Kunde soll erz\u00e4hlen k\u00f6nnen, wie er im italienischen Ambiente seinen Cappuccino trank oder im neuen lichtdurchfluteten Einkaufstempel Les-Faccettes &#8211; eine Mischung aus einem sich am Hang entlangschl\u00e4ngelnden Bergweg und amerikanischem Gef\u00e4ngnis &#8211; sich den Weg in die h\u00f6heren Etagen des Konsums, vorbei am Internet-Cafe, bahnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nat\u00fcrlich stehen vor diesen Erlebnish\u00e4usern die Werber f\u00fcr Sinn und Gl\u00fcck. Vor dem Kaufhof die Zeugen Jehovas. Gerade jetzt beginnt wieder eine neue Werbeoffensive der Wachtturmgesellschaft, deren leitende K\u00f6rperschaft sich doch als &#8222;Kanal Gottes&#8220; versteht. Und durch diesen Kanal erhalten wir schier unglaubliche Anweisungen, Kinder systematisch sozial auszugrenzen, ihnen jede demokratische Meinungs- und Willensbildung zu untersagen und bei Bedarf auch eine k\u00f6rperliche Z\u00fcchtigung vorzunehmen. &#8211; Die deutsche Zentrale der Wachtturmgesellschaft ist im \u00fcbrigen nicht weit von hier entfernt. Sie ist in Selters im Taunus. Dort leben und arbeiten 1 200 Zeugen Jehovas.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch zur\u00fcck auf die Zeil. Vor Les-Faccettes ist ein charmant-dynamisches Trio am Werk. Man vermutet auf den ersten Blick jene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Umfrageinstituten. Doch die Umfrage entpuppt sich als Einladung zu einem Mangagement-Seminar. Damit auch gleich richtig sortiert wird, wird auch gefragt, wieviel man selbst bereit w\u00e4re, f\u00fcr eine solche Schulung auszugeben. Warum sollte man nicht unverbindlich und kostenlos einen Tag in der Akademie f\u00fcr Management und Kommunikation verbringen. Und sicher ist der Betriebswirtschaftsstudent davon angesprochen, da\u00df hier das wahre, alltagstaugliche Wissen f\u00fcr den betriebswirtlichen Alltag vermittelt w\u00fcrde. &#8222;Oder&#8220;, so sagt der Werber, &#8222;f\u00fchlst Du dich durch die Uni auf den Berufsalltag hinreichend vorbereitet?&#8220; Nat\u00fcrlich nicht. Trotz gro\u00dfer Aufkl\u00e4rung finden diese Werber immer noch Menschen, die zu ihnen kommen, nicht ahnend, da\u00df es sich bei der Akademie f\u00fcr Management und Kommunikation in Wahrheit um einen Zulieferbetrieb f\u00fcr Scientology handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Weg ins Nordend hole ich schnell noch in der Naturbar eine biologische Brottasche f\u00fcr meine Tochter. Mindestens einmal monatlich mu\u00df ich hier einkehren, um beispielsweise den Einblick, eine Art esoterische Stadtzeitung, die kostenlos in einer Auflageh\u00f6he von 8 000 Exemplaren verteilt wird, mitzunehmen. Daneben liegen zahlreiche Prospekte f\u00fcr NLP, Yoga-Kurse oder auch Psychokurse in der Toskana. Zum Gl\u00fcck hat sich meine Kirchengemeinde diesem Markt gestellt. Wir selbst bieten w\u00f6chentlich eine Meditation mit Elementen des Zen dort an. Der Frankfurter Ring darf Konzerte hier durchf\u00fchren und auch eine Vereinigung von frommen Christen l\u00e4dt allmonatlich zum Lobpreisgottesdienst.<\/p>\n\n\n\n<p>Die von Midlifekrisen bedrohte Mittelschicht hat also ein vielf\u00e4ltiges Angebot. Der gebildete und gutverdienende Stadtbewohner sucht eben neben Kommerz und Karriere auch Kultur; er braucht ein spirituelles Sinnsystem, das seinem sozialen Status und Kontext entspricht. Doch Religion, zumal christliche Religion, ist keine Handelsware, die im Ex und Hopp Rhytmus der City vermaktbar w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein pures, religi\u00f6ses Erlebnis ohne Glauben ist f\u00fcr Christen und Christinnen nicht machbar. Nichts anderes meint die Losung f\u00fcr den heutigen Tag aus dem 86.Psalm, der Vers 11: &#8222;Erhalte mein Herz bei dem einen, da\u00df ich deinen Namen f\u00fcrchte.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Hier wird von Herz gesprochen. Glauben ist Herzenssache und kann deshalb nicht einfach in die Konsumgewohnheiten eingepa\u00dft werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Und obwohl wir mit Sicherheit uns den Anforderungen des Marktes stellen m\u00fcssen, kann unser Glauben nicht zur Ware verkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Amen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gemeinde:<\/strong> Lied 324, 1-4, 12-13<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mitteilungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gebet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Guter Gott,<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00f6pfer alles Sichtbaren und Unsichtbaren,<\/p>\n\n\n\n<p>wir bitten dich:<\/p>\n\n\n\n<p>f\u00fcr alle, die einsam oder allein sind: da\u00df sie N\u00e4he erfahren;<\/p>\n\n\n\n<p>f\u00fcr die, die um einen geliebten Menschen trauern: da\u00df sie Trost finden;<\/p>\n\n\n\n<p>f\u00fcr die Kranken in der N\u00e4he und in der Ferne: da\u00df sie Kraft bekommen;<\/p>\n\n\n\n<p>f\u00fcr die Verzweifelten, die aufgeben wollen: da\u00df sie wieder Mut sch\u00f6pfen;<\/p>\n\n\n\n<p>f\u00fcr alle, die leiden unter den Ungerechtigkeiten: da\u00df sie Recht erfahren;<\/p>\n\n\n\n<p>f\u00fcr alle, die sich nach einem besseren Leben sehnen: da\u00df sie Leben in F\u00fclle finden.<\/p>\n\n\n\n<p>mit den Worten die Christus uns gelehrt hat:<\/p>\n\n\n\n<p>Vater unser im Himmel,<\/p>\n\n\n\n<p>geheiligt werde dein Name.<\/p>\n\n\n\n<p>Dein Reich komme.<\/p>\n\n\n\n<p>Dein Wille geschehe,<\/p>\n\n\n\n<p>wie im Himmel so auf Erden.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser t\u00e4gliches Brot gib uns heute.<\/p>\n\n\n\n<p>Und vergib uns unsere Schuld,<\/p>\n\n\n\n<p>wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.<\/p>\n\n\n\n<p>Und f\u00fchre uns nicht in Versuchung,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern erl\u00f6se uns von dem B\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn dein ist das Reich und die Kraft<\/p>\n\n\n\n<p>und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Segen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Geht in diesen Tag, in diese Woche mit dem Frieden<\/p>\n\n\n\n<p>unseres Gottes:<\/p>\n\n\n\n<p>Der Herr segne dich und beh\u00fcte dich,<\/p>\n\n\n\n<p>Der Herr lasse sein Angesicht leuchten \u00fcber dir<\/p>\n\n\n\n<p>und sei dir gn\u00e4dig.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Herr hebe sein Angesicht auf dich und<\/p>\n\n\n\n<p>gebe dir Frieden. Amen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied: 421 (1)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Orgelnachspiel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote1anc\">1<\/a> Hans-Joachim H\u00f6hn, City-Religion &#8211; Soziologische Glossen zur &#8222;neuen&#8220; Religiosit\u00e4t, in Forum &#8211; Materialien und Beitr\u00e4ge zum religi\u00f6sen Dialog, Nr. 6, April 1990, herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Neue Religi\u00f6se Gruppen e.V.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andacht Heiliggeistkirche 7.10.96 Orgelvorspiel EG 44 1,2,4,5 Votum: Wochenspruch: 1.Joh 4, 21 Dies Gebot haben wir von ihm, da\u00df, wer Gott liebt, da\u00df der auch seinen Bruder liebe. 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