{"id":4245,"date":"2017-09-25T08:26:00","date_gmt":"2017-09-25T06:26:00","guid":{"rendered":"http:\/\/eimuth.de\/?p=4245"},"modified":"2021-02-14T08:36:30","modified_gmt":"2021-02-14T06:36:30","slug":"protestantismus-und-demokratie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eimuth.de\/?p=4245","title":{"rendered":"Protestantismus und Demokratie"},"content":{"rendered":"\n<p>Andacht, Demokratie<\/p>\n\n\n\n<p>25.9.2017<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Orgel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied<\/strong>: EG 447, 1-3, 7+8<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Votum:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Gottes Namen wollen wir beginnen<\/p>\n\n\n\n<p>Gott ist allen Zweifelnden, Verzagten und Suchenden besonders nah.<\/p>\n\n\n\n<p>In Jesu Namen wollen wir beginnen,<\/p>\n\n\n\n<p>denn Jesus lie\u00df diese N\u00e4he Ausgesto\u00dfene, Verachtete, Verzweifelte sp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Hoffnung auf das Geschenk des Heiligen Geistes wollen wir beginnen,<\/p>\n\n\n\n<p>um Mut und Ideen bitten, heute diese N\u00e4he weiterzugeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Amen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Psalm<\/strong> 145, Nr. 756<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied<\/strong>: EG 621, 1-3<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ansprache:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,<\/p>\n\n\n\n<p>heute morgen k\u00f6nnen wir feststellen: Wir haben es geschafft. Die Bundestagswahl ist vor\u00fcber. Vor\u00fcber die Diskussionen um Rente, soziale Gerechtigkeit und Steuern. Viele fanden diesen Wahlkampf erm\u00fcdend. Ich fand es gut, dass diese Themen kontrovers diskutiert wurden. Denn die Auswirkungen erleben wir t\u00e4glich. Gerade in der Diakonie sehen wir, was es bedeutet, wenn 40 Prozent der Bev\u00f6lkerung am steigenden Wohlstand nicht teilhaben.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch wenn wir uns in der Welt so umschauen, so m\u00fcssen wir auch konstatieren: Die viel gescholtene Politik hat unser Land in den letzten 70 Jahren gut hindurch gesteuert. Insgesamt geht es uns gut. Und vor allem: Die Nachkriegsgeneration hat keinen Krieg auf deutschem Boden erlebt. Dies ist keineswegs selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir Deutschen haben inzwischen Demokratie gelernt. Die Kirchen haben mit dieser Staatsform durchaus gefremdelt. \u201eDie evangelischen Kirchen in Deutschland gelangten nur schrittweise, nach dem Zusammenbruch von 1945 und im Angesicht des Grauens, das der Nationalsozialismus hinterlassen hatte, zu einer positiven W\u00fcrdigung der Demokratie. Sie interpretieren heute die freiheitliche Grundordnung des Grundgesetzes als eine Entsprechung zu der Freiheit, die das Evangelium von Jesus Christus erm\u00f6glicht und verb\u00fcrgt. Diese Freiheit beinhaltet immer zugleich die Freiheit zur Verwirklichung eigener Lebenschancen und die Verantwortung gegen\u00fcber dem N\u00e4chsten. Dass die unver\u00e4u\u00dferlichen Menschenrechte anerkannt sind, dass die staatliche Gewalt an das Recht gebunden ist, dass alle Entscheidungen des staatlichen Handelns grunds\u00e4tzlich korrigierbar sein m\u00fcssen: Diese Grundlagen der freiheitlichen Demokratie verstehen die Kirchen in Deutschland heute als Entsprechung zum christlichen Menschenbild, das von der W\u00fcrde und Freiheit des Menschen ebenso spricht wie von seinen Begrenztheiten und seiner Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr Fehler. Auch im politischen Raum gilt: Der Mensch ist gerecht und S\u00fcnder zugleich.\u201c Dies stellte die EKD vor wenigen Wochen in einem Impulspapier fest.<\/p>\n\n\n\n<p>Erinnern wir uns: Es waren aufgew\u00fchlte Zeiten Anfang der 1980er Jahre des letzten Jahrhunderts: Der Streit \u00fcber Nachr\u00fcstung und Atomenergie bestimmte die Agenda. Nachwirkungen der 68er Bewegung und der Beginn der langen \u00c4ra Kohl sorgten auch in der evangelischen Kirche f\u00fcr Kontroversen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Linksprotestantismus gab es viel Sympathie f\u00fcr die neuen sozialen Bewegungen und Protestformen, wie Blockaden, Boykotte oder Steuerstreiks. In der Politik l\u00f6ste dies wiederum Fragen aus, wie es um die Demokratief\u00e4higkeit des Protestantismus bestellt sei. So registrierte etwa Helmut Schmidt als Bundeskanzler 1981, beiden Kirchen falle es schwer, der fehlerhaften Demokratie einen Vertrauensvorschuss einzur\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf die Frage, wie sich der Protestantismus, der lange mit dem Obrigkeitsstaat liiert und auch keine St\u00fctze der Weimarer Republik war, zum demokratischen Verfassungsstaat verh\u00e4lt, gab es erst 40 Jahre nach Gr\u00fcndung der EKD eine Antwort: Nach kontroversen Beratungen legte die EKD im Oktober 1985 eine Denkschrift vor, die unter der \u00dcberschrift &#8222;Der Staat des Grundgesetzes als Angebot und Auftrag&#8220; eine grunds\u00e4tzliche Neujustierung im Verh\u00e4ltnis des Protestantismus zur Demokratie vornahm.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Als evangelische Christen stimmen wir der Demokratie als einer Verfassungsform zu, die die unantastbare W\u00fcrde der Person als Grundlage anerkennt und achtet&#8220;, h\u00e4lt das Dokument fest. Die Demokratie sei keine&#8220;christliche Staatsform&#8220;, aber die positive Beziehung von Christen zum demokratischen Staat sei mehr als \u00e4u\u00dferlicher Natur. &#8222;Die politische Verantwortung ist im Sinne Luthers &#8218;Beruf&#8216; aller B\u00fcrger in der Demokratie.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bekenntnis zur Demokratie begr\u00fcndet die EKD mit der Achtung der Menschenw\u00fcrde, einer Konsequenz der biblischen Lehre von der Gottesebenbildlichkeit des Menschen. Neben diesen theologischen Einsichten zum evangelischen Verst\u00e4ndnis von Demokratie werden in dem knappen Text auch neuralgische Punkte wie Machtmissbrauch, Legitimit\u00e4t und ziviler Ungehorsam, die Unterscheidung zwischen Widerspruch und Widerstand, sowie Fortentwicklung der Demokratie etwa durch direkte B\u00fcrgerbeteiligung nicht ausgeklammert \u2013 jedoch zumeist konservativ beantwortet.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorbereitet wurde die Denkschrift in der Kammer f\u00fcr \u00d6ffentliche Verantwortung. Ma\u00dfgebliche Kammermitglieder waren etwa der damalige Vizepr\u00e4sident des Bundesverfassungsgerichtes, Roman Herzog, die SPD-Politiker Erhard Eppler und J\u00fcrgen Schmude, Liselotte Funcke (FDP), aber auch der damalige Kirchentagspr\u00e4sident Wolfgang Huber.<\/p>\n\n\n\n<p>Die EKD und die Bischofskonferenz mahnten 2006 in einem gemeinsamen Kirchenwort mit dem Titel:&#8220;Demokratie braucht Tugenden\u201c, der abnehmenden Partizipation an politischen Prozessen entgegenzuwirken.<\/p>\n\n\n\n<p>So sehr die politische Kultur durch sie tragende religi\u00f6se, gerade auch christliche \u00dcberzeugungen gest\u00e4rkt wird, so sehr sind die Vertreterinnen und Vertreter dieser \u00dcberzeugungen aufgerufen, f\u00fcr deren freie Anerkennung zu werben, sie argumentativ zu vertreten und nicht als unhinterfragbar zu dekretieren. F\u00fcr die Kirchen bedeutet das zum einen, im Anerkennen und Aneignen der Demokratie deren enge Verbindung mit den Werten des Christentums selbstbewusst zu vertreten. Zugleich aber m\u00fcsse deutlich werden, dass die \u00dcberzeugungen, die die freiheitliche Demokratie st\u00fctzen, f\u00fcr eine Ordnung einstehen, die auch die Freiheit anderer Religionen, Weltanschauungen und \u00dcberzeugungen garantiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die EKD ist aber nicht blind. In dem k\u00fcrzlich erschienenen Impulspapier stellt sie fest.: \u201eAls Kirchen k\u00f6nnen wir nur dann als politische Akteure f\u00fcr die St\u00e4rkung des demokratischen Gemeinwesens ernst genommen werden, wenn wir ber\u00fccksichtigen, dass auch in unserer Mitte die \u00c4ngste vor dem Wandel und die Versuchung zur Abgrenzung anzutreffen sind. Die evangelische Kirche mit ihren knapp 23 Mio. Mitgliedern ist ein Spiegel der pluralistischen Gesellschaft. Den klaren Positionierungen der kirchenleitenden Personen und Gremien, dem au\u00dferordentlichen Engagement vieler Gemeinden, der Diakonie und der Werke und Verb\u00e4nde f\u00fcr die Aufnahme gefl\u00fcchteter Menschen steht bei einem beachtlichen Teil der Kirchenmitglieder Skepsis hinsichtlich der wachsenden Vielfalt und des sozialen Wandels gegen\u00fcber. Unbeschadet des klaren und richtigen Eintretens f\u00fcr die Rechte von Minderheiten und Gefl\u00fcchteten m\u00fcssen wir wahrnehmen, dass die Sorge angesichts des Wandels und der Herausforderungen, die eine pluraler werdende Gesellschaft und gerade auch die technologisch-\u00f6konomischen Ver\u00e4nderungen mit sich bringen, bis in die Leitungsebenen der evangelischen Kirchen hineinreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Evangelium von Jesus Christus als Grund der Kirche verk\u00fcndigt die in Gottes Sohn geschenkte Vers\u00f6hnung des Menschen mit Gott. Jeder einzelne Mensch ist ein mit unverlierbarer W\u00fcrde begabtes Gesch\u00f6pf Gottes, dem gerade in seiner Einmaligkeit und Unterschiedenheit von anderen Respekt geb\u00fchrt. Das Evangelium ruft Menschen auf den Weg des Glaubens, des Friedens und der Vers\u00f6hnung. Dieser Grund der Kirche soll auch ihre tats\u00e4chliche Gestalt und ihre Praxis pr\u00e4gen. Die Kirchen selbst sollen Orte sein, an denen Menschen diese Anerkennung und diesen Frieden erfahren und dann selbst daf\u00fcr eintreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Botschaft des Evangeliums ist eminent politisch. Der erste und vornehmste Ort dieser politischen Praxis der Kirchen ist das Miteinander sehr unterschiedlicher Menschen in den Gemeinden, Gemeinschaften und Werken. Die Kirchen mit ihrer tiefen und breiten sozialen Verankerung sollen und wollen damit Foren sein, auf denen Konflikte ausgetragen werden, \u00c4ngste geh\u00f6rt und bearbeitet, Gespr\u00e4che gef\u00fchrt und Menschen einbezogen werden: Sie sind Orte demokratischer Beteiligung. Als Kirchen sind wir mitverantwortlich f\u00fcr die politische Kultur unseres Landes und f\u00fcr die Gestaltung unseres Gemeinwesens. &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Die moralischen Dimensionen von politischen Streitfragen d\u00fcrfen in den Argumentationen nicht ignoriert werden. Sie anzusprechen ist legitim. Allerdings m\u00fcssen wir angesichts der beschriebenen Herausforderungen der Demokratie darauf achten, dass eine auf moralischen \u00dcberzeugungen beruhende Argumentation die liberale rechtsstaatliche Ordnung st\u00fctzt und sie nicht schw\u00e4cht.\u201c Soweit das Impulspapier.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Demokratie ist mehr als eine Regierungsform: Sie beschreibt, wie B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger ihre eigenen Interessen und Freiheiten mit den Vorstellungen anderer in einen f\u00fcr alle f\u00f6rderlichen Ausgleich bringen k\u00f6nnen. Deshalb ist eine Demokratie nur stabil, wenn sie eingebettet ist in eine politische Kultur, in der die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sich gegenseitig als Freie und Gleiche anerkennen und achten. Das Grundgesetz nimmt diese \u00dcberzeugung auf, indem es die Achtung der Menschenw\u00fcrde an den Beginn der Verfassung setzt und damit zum Auftrag und Ma\u00dfstab des staatlichen Handelns macht (Art. 1 Abs. 1 GG). Eine solche politische Kultur ist nicht selbstverst\u00e4ndlich gegeben, sie muss immer wieder neu errungen und verteidigt werden. Die EKD res\u00fcmiert: \u201eIn diesem Auftrag erkennen Christinnen und Christen ihre eigene, im befreienden Evangelium von Jesus Christus verankerte Berufung wieder.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Amen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied 625<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mitteilungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geburtstage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gebet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Christus, wir danken f\u00fcr das Angebot,<\/p>\n\n\n\n<p>mit dir deinen Weg zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schenke uns Kraft und Ausdauer f\u00fcr ein mutiges Leben,<\/p>\n\n\n\n<p>das deinen Spuren nachgeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ermutige uns, wenn wir den Weg nach unten scheuen<\/p>\n\n\n\n<p>und den leidvollen Erfahrungen ausweichen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir brauchen Kraft an jedem Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir brauchen festen Grund,<\/p>\n\n\n\n<p>wenn unser Vertrauen missbraucht wird und der Glaube wankt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gib uns Gelassenheit, vor dem Unab\u00e4nderlichen nicht zu fliehen,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern es tapfer anzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gib uns Klarheit, das Machbare zu erkennen<\/p>\n\n\n\n<p>und ihm eine menschenfreundliche Gestalt zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Gib uns Vertrauen,<\/p>\n\n\n\n<p>dann wird jede Lebensstufe, im Gl\u00fcck wie im Leid,<\/p>\n\n\n\n<p>zum fruchtbaren Land,<\/p>\n\n\n\n<p>auf dem Glaube, Liebe und Hoffnung wachsen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bitten nicht nur f\u00fcr uns.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bitten auch f\u00fcr die Menschen,<\/p>\n\n\n\n<p>die in der N\u00e4he und in der Ferne in M\u00fchen und Sorgen leben,<\/p>\n\n\n\n<p>ungesehen und unbeachtet:<\/p>\n\n\n\n<p>f\u00fcr die Traurigen und Entt\u00e4uschten,<\/p>\n\n\n\n<p>f\u00fcr Menschen, die alleinstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bitten f\u00fcr die Opfer von Krieg und Gewalt in aller Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Lass die Politikerinnen und die Machthaber<\/p>\n\n\n\n<p>Wege zum Frieden suchen und finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Lass immer mehr Menschen zum Werkzeug deines Friedens werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Und was uns noch bewegt, bringen wir vor dich mit den Worten, die Christus uns gelehrt hat:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vater unser<\/strong> im Himmel,<\/p>\n\n\n\n<p>geheiligt werde dein Name.<\/p>\n\n\n\n<p>Dein Reich komme.<\/p>\n\n\n\n<p>Dein Wille geschehe,<\/p>\n\n\n\n<p>wie im Himmel so auf Erden.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser t\u00e4gliches Brot gib uns heute.<\/p>\n\n\n\n<p>Und vergib uns unsere Schuld,<\/p>\n\n\n\n<p>wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.<\/p>\n\n\n\n<p>Und f\u00fchre uns nicht in Versuchung,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern erl\u00f6se uns von dem B\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn dein ist das Reich und die Kraft<\/p>\n\n\n\n<p>und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Segen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Geht in diesen Tag, in diese Woche mit dem Segen unseres Gottes:<\/p>\n\n\n\n<p>Gott, segne uns und beh\u00fcte uns<\/p>\n\n\n\n<p>Gott sch\u00fctze unser Leben und bewahre unsere Hoffnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott, lass dein Angesicht leuchten \u00fcber uns,<\/p>\n\n\n\n<p>dass wir leuchten f\u00fcr andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott, erhebe dein Angesicht auf uns und halte uns fest<\/p>\n\n\n\n<p>im Glauben, dass das Leben st\u00e4rker ist als der Tod. Amen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied:<\/strong> EG 425, 1-3 Gib uns Frieden<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andacht, Demokratie 25.9.2017 Orgel Lied: EG 447, 1-3, 7+8 Votum: In Gottes Namen wollen wir beginnen Gott ist allen Zweifelnden, Verzagten und Suchenden besonders nah. In Jesu Namen wollen wir beginnen, denn Jesus lie\u00df diese N\u00e4he Ausgesto\u00dfene, Verachtete, Verzweifelte sp\u00fcren. 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