{"id":4241,"date":"2016-04-25T08:15:00","date_gmt":"2016-04-25T06:15:00","guid":{"rendered":"http:\/\/eimuth.de\/?p=4241"},"modified":"2021-02-14T08:20:55","modified_gmt":"2021-02-14T06:20:55","slug":"nicht-rechtsform-sondern-qualitaet-entscheidet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eimuth.de\/?p=4241","title":{"rendered":"Nicht Rechtsform, sondern Qualit\u00e4t entscheidet"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Andacht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" start=\"25\"><li>4.2016 Familie    <\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Lied:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">EG 610<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Votum<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Namen Gottes kommen wir zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gott nimmt uns an, wie wir sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus gibt unserem Leben Richtung und Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gottes Geist ruft uns auf den richtigen Weg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Psalm:<\/strong> 98, Nr. 739<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Lied<\/strong>: EG 171 Bewahre uns, Gott, beh\u00fcte uns, Gott<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ansprache:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Liebe Kolleginnen und Kollegen,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter dem Motto \u201eJede Familie ist anders\u201c macht die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) in diesem Fr\u00fchjahr auf die vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten des Zusammenlebens aufmerksam. Mit einem Info-Brief und gro\u00dfen Bannern an den Kirchen weist sie auf die besondere Bedeutung der Familie hin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eJeder Mensch hat eine Familie. Und jede Familie f\u00fchlt sich anders an \u2013 sie ist gro\u00df, klein, traditionell, modern, zerstritten, harmonisch, kaputt oder heil \u2013 vielleicht sogar vieles davon gleichzeitig\u201c, so schreibt Kirchenpr\u00e4sident Volker Jung. Er betont in seinem Schreiben, dass f\u00fcr die evangelische Kirche nicht die Form des Zusammenlebens wichtig sei, sondern, \u201edass sich Menschen, aufmerksam \u00fcber Generationen und Verwandtschaftsgrade hinweg, in ihrer Familie umeinander k\u00fcmmern\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Begriff \u201eFamilie\u201c wurde erst im 17. und zu Beginn des 18. Jahrhunderts in die deutsche Sprache aufgenommen und es gibt bis heute keine einheitliche Auffassung dar\u00fcber, was man als \u201eFamilie\u201c bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EKHN h\u00e4lt nun dem klassischen Familienbild von Vater, Mutter, Kind, das Bild der verl\u00e4sslichen Beziehung entgegen. Zahlreiche Beziehungen sind heute Lebensabschnittbeziehungen. Die Art der Verwandtschaft, das Alter der Personen ist eher nebens\u00e4chlich. Familie ist vor allem durch die starke Bindung der Personen und die gegenseitige Verantwortung gepr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nicht die \u00e4u\u00dfere Form, die famili\u00e4re Bande ist also wichtig, sondern es kommt auf die Qualit\u00e4t der Beziehungen an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Familie ist also \u00fcberall dort, wo Menschen verl\u00e4sslich in Liebe zusammenleben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Richtung des Denkens ist durchaus historisch angemessen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In vorindustrieller Zeit hatten Ehe und Familie vor allem einen instrumentellen Charakter. Die Ehe wurde nicht aus Liebe geschlossen, sondern im Hinblick auf die Kinder und zwar um \u2013 je nach Schicht \u2013 Verm\u00f6gen oder zumindest den Namen zu vererben und um im Falle von Krankheit und Alter die Versorgung der Familienmitglieder zu garantieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der vorindustriellen Zeit waren die Familien gepr\u00e4gt durch ihre sozial-\u00f6konomische Lage. Im Mittelpunkt stand der \u201eHaushalt\u201c, es waren Haushaltsfamilien. Bei den Besitzenden umschloss dies den Produktionsbetrieb. Der \u201eHausvater\u201c und die \u201eHausmutter\u201c hatten eine genau definierte Rolle auch im Handwerk, Bauernhof oder Gewerbe. Zum Haus geh\u00f6rten auch etwa Knechte und andere Bedienstete.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei den \u00e4rmeren Schichten stand auch die \u00f6konomische Funktion des Hauses im Mittelpunkt, auch wenn weit weniger Mitglieder das Haus hatte. Erwerbst\u00e4tigkeit beider Eltern und der Kinder waren selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch damals gab es sehr verschiedene Lebensformen. Vor allem Verwitwung \u2013 wegen der geringen Lebenserwartung &#8211; und ledige Mutterschaft waren oft die Ursache hierf\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber all die Jahrhunderte war die Erwerbst\u00e4tigkeit der M\u00fctter eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Lediglich das B\u00fcrgertum konnte sich die nicht-erwerbst\u00e4tige Mutter leisten. Die Nicht-erwerbst\u00e4tige Mutter wurde im sogennten Dritten Reich dann ideologisch \u00fcberh\u00f6ht und durch Ehestandsdarlehen vom Arbeitsmarkt abgeworben und bei vier Kindern mit dem Mutterkreuz geschm\u00fcckt. Etwas sp\u00e4ter brauchte man dann wieder die Frauen zur Kriegsproduktion, was die Nazi-Ideologen in Argumentationsn\u00f6te brachte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem Zweiten Weltkrieg behielt die Bundesrepublik das Familienmodell bei, auch wenn die Realit\u00e4t der Tr\u00fcmmerfrauen anders aussah.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts sah es dann anders aus. In jener Zeit war die m\u00fctterliche Erwerbst\u00e4tigkeit in Westdeutschland am niedrigsten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine breite Vielfalt von Familienformen ist, historisch betrachtet, der Normalfall. Die b\u00fcrgerliche Familie als Ideal entwickelte sich erst im 18. Jahrhundert durch die Trennung von m\u00e4nnlicher Erwerbswelt und weiblicher Familiensph\u00e4re mit Haushalt und Kindererziehung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie stellt doch die EKHN in ihrer Kampagne fest: \u201eAuch heute entsprechen nicht alle Lebensformen der klassischen Vorstellung von Familie. Denn es werden weniger Ehen geschlossen, Familien sp\u00e4ter gegr\u00fcndet. Patchworkfamilien sind l\u00e4ngst keine Ausnahme mehr und Migranten bringen unterschiedliche Familienkulturen mit.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Leben war schon immer komplizierter oder einfach vielf\u00e4ltiger als man denkt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Bibel wird eine gro\u00dfe Vielfalt beschrieben, wie Familien zusammenleben. Der Klassiker \u201eVater, Mutter, Kind\u201c kommt weniger vor. Vor allem geht es um Nachkommen: Familie soll erhalten werden und wachsen. Dabei greifen manche auch zu unlauteren Mitteln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da gibt es etwa die Patchworkfamilie<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jakob, einer der Stammv\u00e4ter Israels, wollte eigentlich nur seine gro\u00dfe Liebe Rahel heiraten. Doch der Verliebte hat nicht mit der Hinterlist seines k\u00fcnftigen Schwiegervaters Laban gerechnet: Der jubelt ihm nach sieben harten Arbeitsjahren Rahels \u00e4ltere Schwester Lea unter. Jakob muss weitere sieben Jahre f\u00fcr Laban schuften, bis er endlich auch Rahel als seine Frau in die Arme schlie\u00dfen kann. Mit den beiden Schwestern und ihren zwei M\u00e4gden bekommt er schlie\u00dflich zw\u00f6lf S\u00f6hne und eine Tochter. Das birgt reichlich Konfliktstoff \u00fcber zwei Generationen hinweg. Jakob verteilt seine Zuneigung ganz unterschiedlich auf seine Frauen und ihre Kinder. Jakobs Liebe gilt weiterhin der j\u00fcngeren Rahel. Ihre ungeliebte, aber kinderreiche Schwester Lea k\u00e4mpft ein Leben lang um Jakobs Zuneigung. Nach langem Warten bekommt auch Rahel einen Sohn: Josef \u2013 Papas Liebling. Der bekommt die Eifersucht seiner Br\u00fcder zu sp\u00fcren: Sie verkaufen Josef an Kaufleute, die ihn nach \u00c4gypten bringen. Jahre sp\u00e4ter sehen sich dort die Br\u00fcder wieder. Es gelingt ihnen, Misstrauen und Feindschaft auszur\u00e4umen. Vor seinem Tod segnet ihr Vater Jakob seine S\u00f6hne. Immer noch ist deutlich sp\u00fcrbar, wen er besonders liebt und wen weniger: \u201eIsaschar wird ein knochiger Esel sein \u2026 Josef wird wachsen wie ein Baum an der Quelle\u201c (1. Mose 49). Erst Josef gelingt es, seine Familienmitglieder endg\u00fcltig zu vers\u00f6hnen. Er macht ihnen klar: Gott will zum Guten wenden, was Menschen im B\u00f6sen begonnen haben. Es geht darum, das Leben zu erhalten. (1. Mose 50,18 ff)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daran glauben sie. Danach leben sie &#8211; und vermehren sich. Die zw\u00f6lf S\u00f6hne stehen f\u00fcr die zw\u00f6lf St\u00e4mme Israels. (1. Mose 35, 22 ff)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt auch Leihmutterschaft<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sara ist hochbetagt und kinderlos. Sie stiftet ihren Mann Abraham an: Er soll mit ihrer Magd Hagar ein Kind zeugen. Gesagt, getan. Hagars Sohn Ismael soll als das Kind von Abraham und Sara gelten. Doch das Dreiecksverh\u00e4ltnis funktioniert nicht: Hagar wird gegen\u00fcber der kinderlosen Sara aufm\u00fcpfig. Daraufhin dr\u00e4ngt Sara ihren Mann, Hagar in die W\u00fcste zu schicken. Der h\u00f6rt auf seine Frau. Sp\u00e4ter bekommt Sara doch noch einen Sohn: Isaak. (1. Mose 16 und 1. Mose 21) Die Nachkommen Isaaks werden zum Volk Israel. Auf Ismael, den Sohn Abrahams und Hagars, beziehen sich Muslime. Darum gilt Abraham sowohl Juden wie Muslimen als Stammvater des Glaubens.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Selbst Scheidung kommt in der Bibel vor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut 5. Mose 24, 1 ff kann ein Mann seiner Frau einen Scheidebrief geben, wenn sie \u201ekeine Gnade vor seinen Augen findet\u201c oder wenn er \u201eihrer \u00fcberdr\u00fcssig\u201c geworden ist. Rein patriarchal f\u00fcr den Mann formuliert. Jesus ist da radikal: Dieses Gebot hat Gott nur wegen \u201eeures Herzens H\u00e4rte\u201c geschrieben. (Markus 10, 5) Jesu Ideal hei\u00dft: \u201eWas Gott zusammengef\u00fcgt hat, das soll der Mensch nicht scheiden.\u201c (Markus 10, 9) Gleichzeitig wei\u00df Jesus um die Realit\u00e4t, am Ideal zu scheitern. Eine aufgebrachte Menge will eine Ehebrecherin steinigen. Jesus sagt zu ihnen: \u201eWer unter euch ohne S\u00fcnde ist, werfe den ersten Stein auf sie.\u201c (Johannes 8, 7) Die Leute lassen ihre Steine fallen. Einer nach dem anderen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bibel kann also nicht f\u00fcr eine Lebensform vereinnahmt werden. Es kommt eben nicht auf die formale Rechtsform der Gemeinschaft an, sondern auf die Qualit\u00e4t des Zusammenlebens. Viel bedeutsamer ist es, dass wir uns liebevoll, und verl\u00e4sslich umeinander k\u00fcmmern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Amen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Lied:<\/strong> EG 623<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mitteilungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Gebet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser Gott,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">du hast unsere Welt geschaffen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tag f\u00fcr Tag sehen wir so vieles,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">was du uns schenkst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daf\u00fcr danken wir dir.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir denken jetzt an das,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">was wir anderen Menschen w\u00fcnschen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lieber Gott, sei du bei den Menschen,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">die auf deine Hilfe warten,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">dort, wo wir leben,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">zuhause, bei unseren Freunden<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">und bei denen, die wir Tag f\u00fcr Tag sehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lass uns selbst f\u00fcr die da sein,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">die uns brauchen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In unseren Familien,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">in unseren H\u00e4usern und Stra\u00dfen,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">in unserer Welt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Stille nennen wir dir die Namen von Menschen,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">die wir lieb haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stille<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sei und bleibe du bei ihnen,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">sei und bleibe du bei uns,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">guter Gott.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und was uns noch bewegt, bringen wir vor Dich<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">mit den Worten, die Christus uns gelehrt hat:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vater unser<\/strong> im Himmel,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">geheiligt werde dein Name.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dein Reich komme.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dein Wille geschehe,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">wie im Himmel so auf Erden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser t\u00e4gliches Brot gib uns heute.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und vergib uns unsere Schuld,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und f\u00fchre uns nicht in Versuchung,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">sondern erl\u00f6se uns von dem B\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Denn dein ist das Reich und die Kraft<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Segen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Geht in diesen Tag, in diese Woche mit dem Segen unseres Gottes:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gott segne und beh\u00fcte uns,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gottes Licht w\u00e4rme uns,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus Christus leuchte unseren Weg aus,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heiliger Geist, lichte unser Leben<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gehet hin in Frieden. Amen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Lied:<\/strong> EG 421, Verleih uns Frieden gn\u00e4diglich<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andacht 4.2016 Familie Lied: EG 610 Votum: Im Namen Gottes kommen wir zusammen. Gott nimmt uns an, wie wir sind. Jesus gibt unserem Leben Richtung und Sinn. Gottes Geist ruft uns auf den richtigen Weg. 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