{"id":4238,"date":"2015-12-24T08:05:00","date_gmt":"2015-12-24T06:05:00","guid":{"rendered":"http:\/\/eimuth.de\/?p=4238"},"modified":"2021-02-14T08:11:37","modified_gmt":"2021-02-14T06:11:37","slug":"heilig-abend-in-der-reha-klinik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eimuth.de\/?p=4238","title":{"rendered":"Heilig Abend in der Reha-Klinik"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Andacht,<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kurt-Helmuth Eimuth<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heilig Abend 2015<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Asklepios Klinik Falkenstein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Glocken<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied 45 Herbei o Ihr Gl\u00e4ubigen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich begr\u00fc\u00dfe Sie gang herzlich hier zur Andacht am Heiligen Abend.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00f6n, dass Ihr\/Sie gekommen seid.<\/p>\n\n\n\n<p>In Gottes Namen wollen wir beginnen<\/p>\n\n\n\n<p>Gott ist allen Zweifelnden, Verzagten und Suchenden besonders nah.<\/p>\n\n\n\n<p>In Jesu Namen wollen wir beginnen,<\/p>\n\n\n\n<p>denn Jesus lie\u00df diese N\u00e4he Ausgesto\u00dfene, Verachtete, Verzweifelte sp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Hoffnung auf das Geschenk des Heiligen Geistes wollen wir beginnen,<\/p>\n\n\n\n<p>um Mut und Ideen bitten, heute diese N\u00e4he weiterzugeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Amen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Psalm: 121 Nr. 749<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe?<br><br><a href=\"http:\/\/www.bibel.com\/bibel\/schlachter-2000\/psalm-121.html#2\"><sup><strong>2<\/strong><\/sup><\/a>&nbsp;Meine Hilfe kommt von dem Herrn,<br>der Himmel und Erde gemacht hat!<br><a href=\"http:\/\/www.bibel.com\/bibel\/schlachter-2000\/psalm-121.html#3\"><sup><strong>3<\/strong><\/sup><\/a>&nbsp;Er wird deinen Fu\u00df nicht wanken lassen,<br>und der dich beh\u00fctet, schl\u00e4ft nicht.<br><a href=\"http:\/\/www.bibel.com\/bibel\/schlachter-2000\/psalm-121.html#4\"><sup><strong>4<\/strong><\/sup><\/a>&nbsp;Siehe, der H\u00fcter Israels<br>schl\u00e4ft noch schlummert nicht.<br><a href=\"http:\/\/www.bibel.com\/bibel\/schlachter-2000\/psalm-121.html#5\"><sup><strong>5<\/strong><\/sup><\/a>&nbsp;Der Herr beh\u00fctet dich;<br>der Herr ist dein Schatten zu deiner rechten Hand,<br><a href=\"http:\/\/www.bibel.com\/bibel\/schlachter-2000\/psalm-121.html#6\"><sup><strong>6<\/strong><\/sup><\/a>&nbsp;da\u00df dich am Tag die Sonne nicht steche,<br>noch der Mond bei Nacht.<br><a href=\"http:\/\/www.bibel.com\/bibel\/schlachter-2000\/psalm-121.html#7\"><sup><strong>7<\/strong><\/sup><\/a>&nbsp;Der Herr beh\u00fcte dich vor allem \u00dcbel,<a href=\"http:\/\/www.bibel.com\/bibel\/schlachter-2000\/psalm-121.html\"><sub>a<\/sub><\/a><br>er beh\u00fcte deine Seele;<br><a href=\"http:\/\/www.bibel.com\/bibel\/schlachter-2000\/psalm-121.html#8\"><sup><strong>8<\/strong><\/sup><\/a>&nbsp;der Herr beh\u00fcte deinen Ausgang und Eingang<br>von nun an bis in Ewigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied: EG 30 Es ist ein Ros entsprungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>LK 2, 7-20 <\/strong>Weihnachtsgeschichte<\/p>\n\n\n\n<p>1Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt gesch\u00e4tzt w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>2Und diese Sch\u00e4tzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.<\/p>\n\n\n\n<p>3Und jedermann ging, dass er sich sch\u00e4tzen lie\u00dfe, ein jeder in seine Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p>4Da machte sich auf auch Josef aus Galil\u00e4a, aus der Stadt Nazareth, in das j\u00fcdische Land zur Stadt Davids, die da hei\u00dft Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war,<\/p>\n\n\n\n<p>5damit er sich sch\u00e4tzen lie\u00dfe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.<\/p>\n\n\n\n<p>6Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie geb\u00e4ren sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>7Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.<\/p>\n\n\n\n<p>8Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den H\u00fcrden, die h\u00fcteten des Nachts ihre Herde.<\/p>\n\n\n\n<p>9Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie f\u00fcrchteten sich sehr.<\/p>\n\n\n\n<p>10Und der Engel sprach zu ihnen: <strong>F\u00fcrchtet euch nicht! Siehe, ich verk\u00fcndige euch gro\u00dfe Freude, die allem Volk widerfahren wird;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>11<strong>denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>12Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>13Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:<\/p>\n\n\n\n<p>14<strong>Ehre sei Gott in der H\u00f6he und<\/strong> <strong>Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Text Steffensky<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ein Vater mit seinem Kind spielt oder wenn er es tr\u00f6stet, bleibt er nicht in seiner vollen Gr\u00f6\u00dfe vor dem Kind stehen. Er geht in die Knie, macht sich klein, begibt sich in die Lage des Kindes, ist Auge in Auge mit ihm und nimmt seinen Horizont an. Er vergisst seine Sprache und spricht die Worte, die das Kind schon versteht.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum? Hat das Kind nicht mehr davon, wenn der Vater gro\u00df und in sicherer \u00dcberlegenheit vor ihm steht? Es scheint, dass das Kind, wenn es gl\u00fccklich spielt oder wenn es im Ungl\u00fcck weint, mehr auf die N\u00e4he des Vaters angewiesen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott geht in die Knie, er lebt das Leben aus unserer Perspektive, spricht die Sprache unseres Stammelns. Jesus, der kleine K\u00f6nig, hat nicht einmal eine Stelle, an der er mit Anstand geboren werden kann. \u00adIrgendeine zugige H\u00f6hle ist gut genug f\u00fcr ihn. Seine Huldiger sind ein paar zerlumpte Hirten. Der kleine K\u00f6nig wird versteckt und heimlich au\u00dfer Landes gebracht, die Macht trachtet ihm nach dem Leben. Er ist nicht einmal einzigartig in seinem Leiden. Er ist nicht der erste Fl\u00fcchtling, und er wird nicht der letzte sein. Was ihm zust\u00f6\u00dft, ist Menschen vor ihm zugesto\u00dfen und wird Menschen nach ihm zusto\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der kleine K\u00f6nig hat seine Insignien und Zeichen, an denen man ihn erkennt. So wird es den Hirten gesagt: \u201eUnd das sei \u00adeuch ein Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend.\u201c L\u00e4cherliche W\u00fcrdezeichen: Kinderwindeln und ein Futtertrog! Wenn sich einer eine blasphemische Verh\u00f6hnung von Glanz und Herrlichkeit Gottes ausdenken wollte, k\u00f6nnte er es nicht besser und ironischer tun, als Gott es in der Weihnachtsgeschichte selber getan hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen Gott diese Selbstironie nur schwer verzeihen. Dem kleinen K\u00f6nig \u00adhaben die Menschen gesagt: Wenn du der Sohn Gottes bist, gib uns Zeichen deiner Macht; steig herab von der Qual deines Kreuzes; verwandle die Steine in Brot, dass du zu essen hast, und st\u00fcrze dich vom Felsen, es passiert dir nichts! Welch ein Irrtum! Diesem Sohn Gottes stie\u00df fast alles zu, was einem Menschen zusto\u00dfen kann. Es ist ein fremder und z\u00e4rtlicher Gedanke, dass unser Leben und dass die Welt nicht gerettet werden durch die Macht des M\u00e4chtigen, sondern durch die Teilnahme Gottes an unseren Ohnmachten und an unseren Leiden. Dies ist keine Verherrlichung der Ohnmacht. Es bedeutet nicht, dass das \u00adLeiden in sich eine erl\u00f6sende Kraft hat. Die Liebe, die sich gleich macht mit dem Geliebten, ist die erl\u00f6sende Kraft. Gott duldet keine Apartheid, auch nicht zwischen sich und seinen verlorenen und gequ\u00e4lten Gesch\u00f6pfen \u2013 das sagt uns der kleine K\u00f6nig in seinen Windeln, in seinem Trog, auf seinen Fluchten und mit seinen Tr\u00e4nen. Gott geht in Jesus Christus in die Knie, wie wir in die Knie gehen, wenn uns das Leben schl\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der kleine verlorene K\u00f6nig wird umkommen, weil er sich von denen nicht \u00adtrennen l\u00e4sst, die umkommen. Gott hat sich verh\u00fcllt in seiner Geschichte. Er hat gelernt, was Hunger und Durst, Einsamkeit und Folter sind. Damit hat er die Wichtigkeit unseres Lebens enth\u00fcllt. Alle Sch\u00f6nheit und alles Elend der Welt sind zum Abglanz der Sch\u00f6nheit und der Wunden Gottes geworden. Gott blutet in unseren Wunden, er wird geschlagen in der Folter der Menschen, und er entbehrt des Brotes wie die Kinder in Syrien. Ob Menschen Brot haben oder nicht; ob sie geschlagen werden oder ob sie in Ruhe leben k\u00f6nnen; ob sie Arbeit haben oder nicht, das ist eine spirituelle Angelegenheit geworden, seit Gott mit unseren Wunden bedeckt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Der kleine K\u00f6nig hat gesiegt, erz\u00e4hlt uns die Bibel; er ist auferstanden. Schwer zu glauben! Aber wie k\u00f6nnten wir leben ohne die Sch\u00f6nheit dieser Geschichte?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied 44 Oh Du Fr\u00f6hliche<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gemeinde.<\/p>\n\n\n\n<p>Uns hat hier ein Schicksalsschlag zusammengef\u00fchrt. Pl\u00f6tzlich sieht man sich mit einer Krankheit konfrontiert. Der Einschnitt ins Leben ist un\u00fcbersehbar und der Kampf zur\u00fcck ins Leben ist lang, bedarf gro\u00dfer Geduld und ebensolcher fachlichen Hilfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Gl\u00fcck haben wir ein Gesundheitssystem, das die notwendige Hilfe zumal auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft f\u00fcr alle bereit stellt. Hier wird geholfen. T\u00e4glich werden kleine Schritte, kleine Fortschritte gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Und doch ist es etwas befremdlich, wenn jetzt Oh Du Fr\u00f6hliche erklingt. Passt das zusammen? Wo war Gott als mich die Krankheit traf? Gedanken, die kommen, Gedanken, die Zweifel ausdr\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch es ist das Besondere am christlichen Glauben, dass Gott Mensch geworden ist. Nirgends ist dies so sichtbar wie in dieser Heiligen Nacht. Hier liegt Gott in einer Krippe, er ist ganz Mensch. Und weil er Mensch geworden ist, leidet er mit uns. Aber Gott gibt uns auch Kraft und schickt uns Menschen, die helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zahllose Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Schwestern, \u00c4rzte, Therapeutinnen und Therapeuten m\u00fchen sich Tag f\u00fcr Tag zum Wohle der Patienten.<\/p>\n\n\n\n<p>Krankheit ist also nicht gottgewollt. So etwas glauben nur christliche Fundamentalisten. Krankheit ist das Ergebnis biologischer Vorg\u00e4nge.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch durch die Geburt dieses Kindes leidet Gott mit uns und tr\u00e4gt uns, auch in den schweren Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies macht Mut. Es gibt Mut und Kraft, die wir f\u00fcr die Genesung ben\u00f6tigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb und nur deshalb k\u00f6nnen wir singen: Weil Gott in tiefster Nacht erschienen, kann diese Nacht nicht traurig sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied: EG 56 Weil Gott in tiefster<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gebet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir beten mit den Worten Dietrich Bonhoeffers<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von guten M\u00e4chten treu und still umgeben,<br>beh\u00fctet und getr\u00f6stet wunderbar,<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>so will ich diese Tage mit euch leben<br>und mit euch gehen in ein neues Jahr.&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Noch will das Alte unsre Herzen qu\u00e4len,<br>noch dr\u00fcckt uns b\u00f6ser Tage schwere Last.<br>Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen<br>das Heil, f\u00fcr das du uns geschaffen hast.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern des Leids, gef\u00fcllt bis an den h\u00f6chsten Rand,<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern<br>aus deiner guten und geliebten Hand.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch willst du uns noch einmal Freude schenken<br>an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,<br>dann wolln wir des Vergangenen gedenken,<br>und dann geh\u00f6rt dir unser Leben ganz.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>La\u00df warm und hell die Kerzen heute flammen,<br>die du in unsre Dunkelheit gebracht,<br>f\u00fchr, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.<br>Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,<br>so lass uns h\u00f6ren jenen vollen Klang<br>der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,<br>all deiner Kinder hohen Lobgesang.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;Von guten M\u00e4chten wunderbar geborgen,<br>erwarten wir getrost, was kommen mag.<br>Gott ist bei uns am Abend und am Morgen<br>und ganz gewi\u00df an jedem neuen Tag.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam beten wir, wie Jesus uns gelehrt hat:<\/p>\n\n\n\n<p>Vater unser im Himmel<\/p>\n\n\n\n<p>geheiligt werde dein Name,<\/p>\n\n\n\n<p>dein Reich komme,<\/p>\n\n\n\n<p>dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden<\/p>\n\n\n\n<p>Unser t\u00e4gliches Brot gib uns heute.<\/p>\n\n\n\n<p>Und vergib uns unsere Schuld,<\/p>\n\n\n\n<p>wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.<\/p>\n\n\n\n<p>Und f\u00fchre uns nicht in Versuchung,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern erl\u00f6se uns von dem B\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.<\/p>\n\n\n\n<p>Segen:<\/p>\n\n\n\n<p>Der HERR segne dich und beh\u00fcte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten \u00fcber dir und sei dir gn\u00e4dig; der HERR hebe sein Angesicht \u00fcber dich und gebe dir Frieden<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied: EG 46 Stille Nacht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Glocken<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andacht, Kurt-Helmuth Eimuth Heilig Abend 2015 Asklepios Klinik Falkenstein Glocken Lied 45 Herbei o Ihr Gl\u00e4ubigen Ich begr\u00fc\u00dfe Sie gang herzlich hier zur Andacht am Heiligen Abend. Sch\u00f6n, dass Ihr\/Sie gekommen seid. 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