{"id":4236,"date":"2014-06-23T08:00:00","date_gmt":"2014-06-23T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/eimuth.de\/?p=4236"},"modified":"2021-02-14T08:04:49","modified_gmt":"2021-02-14T06:04:49","slug":"katharina-von-bora","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eimuth.de\/?p=4236","title":{"rendered":"Katharina von Bora"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Traum von einer geschlechtergerechten Welt<\/h2>\n\n\n\n<p>Andacht, <\/p>\n\n\n\n<p>Kurt-Helmuth Eimuth<\/p>\n\n\n\n<p>23.6.2014<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Orgel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied<\/strong>: EG 124, Nun bitten wir den Heiligen Geist<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Votum:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Gottes Namen wollen wir beginnen<\/p>\n\n\n\n<p>Gott ist allen Zweifelnden, Verzagten und Suchenden besonders nah.<\/p>\n\n\n\n<p>In Jesu Namen wollen wir beginnen,<\/p>\n\n\n\n<p>denn Jesus lie\u00df diese N\u00e4he Ausgesto\u00dfene, Verachtete, Verzweifelte sp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Hoffnung auf das Geschenk des Heiligen Geistes wollen wir beginnen,<\/p>\n\n\n\n<p>um Mut und Ideen bitten, heute diese N\u00e4he weiterzugeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Amen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Psalm<\/strong> 119, Nr. 748<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied<\/strong>: EG 193 Erhalt uns Herr bei Deinem Wort<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ansprache:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In dieser Woche war auch der <\/strong>Equal Pay Day Er markiert die Gehaltsdifferenz, wenn auch nur symbolisch, und zeigt: Der Unterschied auf dem Lohnzettel zwischen M\u00e4nnern und Frauen in Deutschland ist gro\u00df, <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2015\/03\/PD15_099_621.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">laut Statistischem Bundesamt liegt er bei 22 Prozent<\/a>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch zu Zeiten der Bibel hatten M\u00e4nner das Sagen &#8211; in der Gesellschaft wie in den Schreibstuben. So kommt es, dass nur wenige Geschichten rebellischer Frauen in der Bibel vorkommen. Prophetinnen, Hebammen, Richterinnen: Sie alle fristen ein Schattendasein im Buch der B\u00fccher. So erging es lange Zeit auch Waschti. Erst vor einigen Jahren entdeckten j\u00fcdische Feministinnen die couragierte K\u00f6nigin wieder. Mit der ebenfalls klugen, aber letztlich doch folgsamen Esther wird sie Frauen zum Vorbild. \u00bbIch schlage vor, dass Waschti wieder auf den Thron gesetzt wird\u00ab, schl\u00e4gt etwa die Feministin Mary Gendler vor. In ihr w\u00fcrden sich \u00bbSch\u00f6nheit gemildert durch Charme, Stolz ged\u00e4mpft durch Demut, Unabh\u00e4ngigkeit kontrolliert durch herzliche Treue, Mut, W\u00fcrde\u00ab zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die evangelische Tradition hat hier \u00fcbrigens Nachholbedarf. In seiner Schrift \u00bbVom ehelichen Leben\u00ab empfahl Martin Luther Ehem\u00e4nnern, deren Frauen nicht parierten: \u201eLass dir eine Esther geben und die Waschti fahren, wie der K\u00f6nig Ahasveros tat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ich entdeckte die Reihe \u00fcber selbstbewusster Frauen der Bibel im bayerischen Sonntagsblatt und beziehe mich im folgenden auf die Gedanken von Uwe Birnstein, Theologe und Journalist, der mit seinem Berliner Kommunikationsb\u00fcro Margot K\u00e4\u00dfmann unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Zeiten der Bibel hatten die M\u00e4nner das Sagen? Ja, ganz klar, in Israel und allen anderen Reichen des Nahen Orients. Doch gab es vereinzelt auch Frauen, die den M\u00e4nnern die rote Karte zeigten. Vorbildhaft in diesem Sinne ist die persische K\u00f6nigin Waschti. Die Rebellion gegen ihren Gatten kostete sie die Ehe und viel Ehre &#8211; brachte ihr aber hohes Ansehen in Frauenkreisen, bis heute.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Buch Esther Kapitel 1,1<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der K\u00f6nig Ahasveros verst\u00f6\u00dft seine Gemahlin<\/h2>\n\n\n\n<p>Zu den Zeiten des Ahasveros, der K\u00f6nig war vom Indus bis zum Nil \u00fcber hundertundsiebenundzwanzig L\u00e4nder,<\/p>\n\n\n\n<p>2als er auf seinem k\u00f6niglichen Thron sa\u00df in der Festung Susa,<\/p>\n\n\n\n<p>3im dritten Jahr seiner Herrschaft, machte er ein Festmahl f\u00fcr alle seine F\u00fcrsten und Gro\u00dfen, die Heerf\u00fchrer von Persien und Medien, die Edlen und Obersten in seinen L\u00e4ndern,<\/p>\n\n\n\n<p>4damit er sehen lie\u00dfe den herrlichen Reichtum seines K\u00f6nigtums und die k\u00f6stliche Pracht seiner Majest\u00e4t viele Tage lang, hundertundachtzig Tage.<\/p>\n\n\n\n<p>5Und als die Tage um waren, machte der K\u00f6nig ein Festmahl f\u00fcr alles Volk, das in der Festung Susa war, vom Gr\u00f6\u00dften bis zum Kleinsten, sieben Tage lang im Hofe des Gartens beim k\u00f6niglichen Palast.<\/p>\n\n\n\n<p>6Da hingen wei\u00dfe, rote und blaue T\u00fccher, mit leinenen und scharlachroten Schn\u00fcren eingefasst, in silbernen Ringen an Marmors\u00e4ulen. Da waren Polster, golden und silbern, auf gr\u00fcnem, wei\u00dfem, gelbem und schwarzem Marmor.<\/p>\n\n\n\n<p>7Und die Getr\u00e4nke trug man auf in goldenen Gef\u00e4\u00dfen, von denen keins wie das andere war, k\u00f6niglichen Wein in Menge nach k\u00f6niglicher Weise.<\/p>\n\n\n\n<p>8Und man schrieb niemand vor, was er trinken sollte; denn der K\u00f6nig hatte allen Vorstehern in seinem Palast befohlen, dass jeder tun sollte, wie es ihm wohlgefiele.<\/p>\n\n\n\n<p>9Und die K\u00f6nigin Waschti machte auch ein Festmahl f\u00fcr die Frauen im k\u00f6niglichen Palast des K\u00f6nigs Ahasveros.<\/p>\n\n\n\n<p>10Und am siebenten Tage, als der K\u00f6nig guter Dinge war vom Wein, befahl er Mehuman, Biseta, Harbona, Bigta, Abagta, Setar und Karkas, den sieben K\u00e4mmerern, die vor dem K\u00f6nig Ahasveros dienten,<\/p>\n\n\n\n<p>11dass sie die K\u00f6nigin Waschti mit ihrer k\u00f6niglichen Krone holen sollten vor den K\u00f6nig, um dem Volk und den F\u00fcrsten ihre Sch\u00f6nheit zu zeigen; denn sie war sch\u00f6n.<\/p>\n\n\n\n<p>12Aber die K\u00f6nigin Waschti wollte nicht kommen, wie der K\u00f6nig durch seine K\u00e4mmerer geboten hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Da wurde der K\u00f6nig sehr zornig, und sein Grimm entbrannte in ihm.<\/p>\n\n\n\n<p>13Und der K\u00f6nig sprach zu den Weisen, die sich auf die Gesetze verstanden \u2013 denn des K\u00f6nigs Sachen mussten vor alle kommen, die sich auf Recht und Gesetz verstanden;<\/p>\n\n\n\n<p>14unter ihnen aber waren ihm am n\u00e4chsten Karschena, Schetar, Admata, Tarsis, Meres, Marsena und Memuchan, die sieben F\u00fcrsten der Perser und Meder, die das Angesicht des K\u00f6nigs sehen durften und obenan sa\u00dfen im K\u00f6nigreich \u2013:<\/p>\n\n\n\n<p>15Was soll man nach dem Gesetz mit der K\u00f6nigin Waschti tun, weil sie nicht getan hat, wie der K\u00f6nig durch seine K\u00e4mmerer geboten hatte?<\/p>\n\n\n\n<p>16Da sprach Memuchan vor dem K\u00f6nig und den F\u00fcrsten: Die K\u00f6nigin Waschti hat sich nicht allein an dem K\u00f6nig verfehlt, sondern auch an allen F\u00fcrsten und an allen V\u00f6lkern in allen L\u00e4ndern des K\u00f6nigs Ahasveros.<\/p>\n\n\n\n<p>17Denn es wird diese Tat der K\u00f6nigin allen Frauen bekannt werden, sodass sie ihre M\u00e4nner verachten und sagen: Der K\u00f6nig Ahasveros gebot der K\u00f6nigin Waschti, vor ihn zu kommen; aber sie wollte nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>18Dann werden die F\u00fcrstinnen in Persien und Medien auch so sagen zu allen F\u00fcrsten des K\u00f6nigs, wenn sie von dieser Tat der K\u00f6nigin h\u00f6ren; und es wird Verachtung und Zorn genug geben.<\/p>\n\n\n\n<p>19Gef\u00e4llt es dem K\u00f6nig, so lasse man ein k\u00f6nigliches Gebot von ihm ausgehen und unter die Gesetze der Perser und Meder aufnehmen, sodass man es nicht aufheben darf, dass Waschti nicht mehr vor den K\u00f6nig Ahasveros kommen d\u00fcrfe und der K\u00f6nig ihre k\u00f6nigliche W\u00fcrde einer andern geben solle, die besser ist als sie.<\/p>\n\n\n\n<p>20Und wenn dieser Erlass des K\u00f6nigs, den er geben wird, bekannt w\u00fcrde in seinem ganzen Reich, welches gro\u00df ist, so w\u00fcrden alle Frauen ihre M\u00e4nner in Ehren halten bei Hoch und Niedrig.<\/p>\n\n\n\n<p>21Das gefiel dem K\u00f6nig und den F\u00fcrsten und der K\u00f6nig tat nach dem Wort Memuchans.<\/p>\n\n\n\n<p>22Da wurden Schreiben ausgesandt in alle L\u00e4nder des K\u00f6nigs, in jedes Land nach seiner Schrift und zu jedem Volk nach seiner Sprache, dass ein jeder Mann der Herr in seinem Hause sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Waschti hatte eine gute Partie gemacht, w\u00fcrde man heute sagen: Ihr Mann Ahasveros war K\u00f6nig \u00bbvom Indus bis zum Nil\u00ab. Die 127 L\u00e4nder seines Reichs regierte er von der Festung Susa aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Soviel Macht will gefeiert werden. In seinem dritten Amtsjahr lud er \u00bballe seine F\u00fcrsten und Gro\u00dfen, die Heerf\u00fchrer von Persien und Medien, die Edlen und Obersten\u00ab zum Festmahl der Superlative ein: 180 Tage sollte die gro\u00dfe Sause dauern.<\/p>\n\n\n\n<p>Als die Prominenz abgereist war, \u00f6ffnete Ahasveros die Fest(ungs)tore f\u00fcr das Volk. Sieben Tage lang durften die einfachen M\u00e4nner und Frauen im aufwendig geschm\u00fcckten Hofgarten feiern.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Fest wurde zum Saufgelage, Freiwein f\u00fcr alle. Der \u00bbk\u00f6nigliche Wein\u00ab wurde in \u00bbgoldenen Gef\u00e4\u00dfen\u00ab serviert, \u00bbman schrieb niemand vor, was er trinken sollte; denn der K\u00f6nig hatte allen Vorstehern in seinem Palast befohlen, dass jeder tun sollte, wie es ihm wohlgefiele.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00f6nigin Waschti hatte offensichtlich kein Interesse an solchen Trinkorgien. Sie hatte sich selbst Frauen eingeladen und feierte mit ihnen zur selben Zeit im Palast. Die Stimmung des wohl eher beschaulichen Fests wurde empfindlich gest\u00f6rt, als sieben Mitarbeiter ihres Mannes vor ihr standen mit dem Auftrag, sie \u00bbmit ihrer k\u00f6niglichen Krone\u00ab zu holen, \u00bbum dem Volk und den F\u00fcrsten ihre Sch\u00f6nheit zu zeigen; denn sie war sch\u00f6n.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Waschti wollte diesen Wunsch ihres trunkenen Mannes nicht erf\u00fcllen &#8211; was den wiederum \u00bbsehr zornig\u00ab machte. \u00bbSein Grimm entbrannte in ihm\u00ab so stark, dass er sich mit juristischen Beratern zusammensetzte und Konsequenzen \u00fcberlegte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00e4nner schaukelten sich hoch in ihrer selbstherrlichen Stimmung gegen die K\u00f6nigin. Waschti habe sich \u00bbnicht allein an dem K\u00f6nig verfehlt, sondern auch an allen F\u00fcrsten und an allen V\u00f6lkern in allen L\u00e4ndern des K\u00f6nigs Ahasveros\u00ab, meinte einer. W\u00fcrde Waschtis Verhalten \u00bballen Frauen bekannt werden\u00ab, k\u00f6nnte das Schule machen, \u00bbsodass sie ihre M\u00e4nner verachten und sagen: Der K\u00f6nig Ahasveros gebot der K\u00f6nigin Waschti, vor ihn zu kommen; aber sie wollte nicht.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht auszudenken: Dann w\u00fcrden \u00bbdie F\u00fcrstinnen in Persien und Medien auch so sagen zu allen F\u00fcrsten des K\u00f6nigs, wenn sie von dieser Tat der K\u00f6nigin h\u00f6ren; und es wird Verachtung und Zorn genug geben.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende empfehlen die Berater dem K\u00f6nig die Scheidung. So k\u00f6nnte er seine unbequeme Frau loswerden und eine, \u00bbdie besser ist als sie\u00ab, zur K\u00f6nigin machen. Diese Strafe h\u00e4tte denn auch Signalcharakter f\u00fcr die anderen First Ladies des Reichs: Sie werden dann \u00bbihre M\u00e4nner in Ehren halten bei Hoch und Niedrig\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Gesagt, getan: Waschti wird entthront. \u00dcber ihr weiteres Geschick ist nichts bekannt. Ahasveros sucht sich in seinem Harem eine neue Frau, seine Wahl trifft die J\u00fcdin Esther.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erz\u00e4hlung stammt aus dem Jahre 480 vor Christus und doch sind die Verhaltensmuster uns 2500 Jahre sp\u00e4ter immer noch vertraut, zu sehr vertraut. Doch sollte uns dies nicht entmutigen. Lassen Sie uns gemeinsam weiter bauen an einer gerechten &#8211; auch geschlechtergerechten Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Amen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied:<\/strong> EG, 362, Eine feste Burg<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mitteilungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gebet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Luthers Mogensegen 815<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Mit den Worten, die Jesus uns gelehrt hat, beten wir:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vater unser<\/strong> im Himmel,<\/p>\n\n\n\n<p>geheiligt werde dein Name.<\/p>\n\n\n\n<p>Dein Reich komme,<\/p>\n\n\n\n<p>Dein Wille geschehe,<\/p>\n\n\n\n<p>wie im Himmel so auf Erden.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser t\u00e4gliches Brot gib unsheute.<\/p>\n\n\n\n<p>Und vergib uns unsere Schuld,<\/p>\n\n\n\n<p>wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.<\/p>\n\n\n\n<p>Und f\u00fchre uns nicht in Versuchung,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern erl\u00f6se uns von dem B\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn dein ist das Reich und die Kraft<\/p>\n\n\n\n<p>und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Segen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Geht in diesen Tag, in diese Woche mit dem Segen unseres Gottes:<\/p>\n\n\n\n<p>Gott, segne uns und beh\u00fcte uns<\/p>\n\n\n\n<p>Gott sch\u00fctze unser Leben und bewahre unsere Hoffnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott, lass dein Angesicht leuchten \u00fcber uns,<\/p>\n\n\n\n<p>dass wir leuchten f\u00fcr andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott, erhebe dein Angesicht auf uns und halte uns fest<\/p>\n\n\n\n<p>im Glauben, dass das Leben st\u00e4rker ist als der Tod. Amen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied:<\/strong> EG 421, Verleih uns Frieden gn\u00e4diglich<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Traum von einer geschlechtergerechten Welt Andacht, Kurt-Helmuth Eimuth 23.6.2014 Orgel Lied: EG 124, Nun bitten wir den Heiligen Geist Votum: In Gottes Namen wollen wir beginnen Gott ist allen Zweifelnden, Verzagten und Suchenden besonders nah. 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