{"id":4233,"date":"2014-09-29T01:34:00","date_gmt":"2014-09-28T23:34:00","guid":{"rendered":"http:\/\/eimuth.de\/?p=4233"},"modified":"2021-02-14T01:36:42","modified_gmt":"2021-02-13T23:36:42","slug":"dank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eimuth.de\/?p=4233","title":{"rendered":"Dank"},"content":{"rendered":"\n<p>Andacht, <\/p>\n\n\n\n<p>29.9.2014<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Orgel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied<\/strong>: EG 334, 1-3, 6 Danke<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Votum:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Gottes Namen wollen wir beginnen<\/p>\n\n\n\n<p>Gott ist allen Zweifelnden, Verzagten und Suchenden besonders nah.<\/p>\n\n\n\n<p>In Jesu Namen wollen wir beginnen,<\/p>\n\n\n\n<p>denn Jesus lie\u00df diese N\u00e4he Ausgesto\u00dfene, Verachtete, Verzweifelte sp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Hoffnung auf das Geschenk des Heiligen Geistes wollen wir beginnen,<\/p>\n\n\n\n<p>um Mut und Ideen bitten, heute diese N\u00e4he weiterzugeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Amen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Psalm<\/strong> 118, Nr. 747<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied<\/strong>: EG 508 Wir pfl\u00fcgen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ansprache:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,<\/p>\n\n\n\n<p>vor einigen tagen rief mich ein Kirchenvorsteher an und fragte: Kann ich an den Zaun Ihrer Krabbelstube ein Plakat der EKHN h\u00e4ngen? Die Danksekunde. Bei Ihnen ist es der ideale Standort f\u00fcr das Plakat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich kann er. Keine Frage, auch wir unterst\u00fctzen die Impulskampagne der EKHN. Und doch fragte ich. Sagen Sie mal ist das denn wirkungsvoll. Die Antwort: Doch, doch wir sind schon mehrfach angesprochen worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst der Kirchenpr\u00e4sident hat zur Er\u00f6ffnung der Dank-Aktion am Frankfurter Hauptbahnhof \u00c4pfel verteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Impulspost zum Thema Danken hat da vielleicht doch etwas aufgegriffen, was im Alltag oft verschwindet. Innehalten, dankbar zur\u00fcckschauen, um Kraft f\u00fcr die neuen Aufgaben zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Twitter finden sich zu der Aktion Eintr\u00e4ge wie:<\/p>\n\n\n\n<p>Danke Gott, dass Du uns gleicherma\u00dfen liebst &#8211; Hautfarbe und sozialer Hintergrund spielen bei Dir keine Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p>Lasst uns Fremde willkommen hei\u00dfen, auf dass sie keine Fremden bleiben<\/p>\n\n\n\n<p>Schenke Menschen mit Deinen Worten Kraft und Trost. Glaube an sie, so wie Gott an Dich glaubt!<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs gibt so viele Dinge im Leben, f\u00fcr die wir dankbar sein k\u00f6nnen\u201c, sagt Kirchenpr\u00e4sident Volker Jung und z\u00e4hlt auf: \u201eDie Natur, unsere Nahrung, ein Leben in Freiheit, Familie, Freunde, Beruf, Zeit, in der es uns gutgeht, und vieles mehr. Das alles feiern wir mit dem Erntedankfest. Selbst wenn die meisten Menschen heute nicht mehr selbst s\u00e4en und ernten, gibt es viele Gr\u00fcnde zu sagen: Gott sei Dank!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Menschen kennen noch das traditionelle Tischgebet: \u201eAlle guten Gaben, alles, was wir haben, kommt, o Gott, von dir. Wir danken dir daf\u00fcr.\u201c Solche Dankgebete geh\u00f6ren f\u00fcr viele zum Essen wie L\u00f6ffel oder Gabel. Die Menschen, die sie sprechen, sagen damit: Wir verdanken unser Leben letztlich nicht uns selbst, sondern Gott.<\/p>\n\n\n\n<p>Oft fehlt uns die Zeit, manchmal fehlen uns auch die richtigen Worte, um uns zu bedanken. Dabei braucht es eigentlich nur eine Sekunde, um \u201eDanke\u201c zu sagen. Jeder Tag hat 86.400 Sekunden und bietet ebenso viele Augenblicke und Anl\u00e4sse, sich zu bedanken. Deshalb hei\u00dft die neue Aktion der EKHN \u201eDanksekunde\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Den meisten von uns geht es gut, Hunger ist \u2013 Gott sei Dank! \u2013 kein Thema. F\u00fcr die Ernte zu danken liegt nahe, weil Nahrung, Fr\u00fcchte und Lebensmittel f\u00fcr alle vorhanden sind. Wir sind reich, wir k\u00f6nnen dankbar sein und sagen Dank.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig wirft dieser Dank aber auch Fragen auf: Wo und unter welchen Bedingungen werden die G\u00fcter produziert, die wir verbrauchen? Wie nachhaltig leben wir eigentlich? Welche Folgen hat unser Lebensstil? Die gro\u00dfen Herausforderungen f\u00fcr die Zukunft r\u00fccken in unser Blickfeld. Jeder einzelne Mensch ist ein Teil des Ganzen und kann ein Teil der L\u00f6sung werden. Es hat Folgen, wenn wir bewusst leben, an die Mitmenschen und die Natur denken. Wir k\u00f6nnen \u201eDanke\u201c sagen, um damit Chancen und Freude mit anderen zu teilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber noch etwas vergessen wir oft. Wir als Nachkriegsgeneration sind im Frieden aufgewachsen. Wir haben keinen Krieg erleben m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hilflos, sprachlos und atemlos verfolgt man derzeit die Nachrichten. Kann es denn wirklich sein, dass die Welt einhundert Jahre nach dem Ausbruch des 1. Weltkrieges, 75 Jahre nach dem \u00dcberfall auf Polen, so aus den Fugen ger\u00e4t? Hat denn niemand etwas gelernt?<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberall scheint es \u201ebewaffnete Konflikte\u201c, wie Krieg verniedlichend oft genannt wird, zu geben: Gaza, der ewige Kampf zweier V\u00f6lker, seit Generationen ineinander verhakt; Syrien, die schreckliche Invasion von Terroristen, die einen Gottesstaat errichten wollen; und dann die gar nicht mehr heimliche Annexion der Ukraine. Gewalt, Tod und Vertreibung sind die Folge. Alleine in Syrien sollen 6 Millionen Menschen auf der Flucht sein. Vierzig gewaltsame Auseinandersetzungen, also Kriege soll es derzeit auf der Welt geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts solcher Gewalt k\u00f6nnen wir Deutschen dankbar auf die letzten Jahrzehnte zur\u00fcckschauen. Dankbar als Nachkriegsgeneration, dass wir in Frieden aufwachsen und leben k\u00f6nnen. Nicht zuletzt hat dieses dem Land einen noch nie dagewesenen Wohlstand beschert.<\/p>\n\n\n\n<p>Dankbar auch f\u00fcr ein geeintes Europa. Wer in diesem Sommer im Urlaub war, wird dieses grenzenlose Europa wom\u00f6glich genossen haben. Ob nach Schweden, \u00d6sterreich oder Ungarn. Man muss schon genau aufpassen, um festzustellen, wann man die Staatsgrenze \u00fcberschreitet. Europa ist zusammengewachsen. Und das ist gut so.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Erntedankfest kommt die Zeit, dass wir daran erinnert werden, uns auch einmal dankbar umzuschauen. Danke f\u00fcr die Jahrzehnte des Friedens. Er ist die Grundlage f\u00fcr ein Leben in Freiheit, in Wohlstand und in seelischer Unverletztheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Friedenspolitik muss immer die h\u00f6chste Priorit\u00e4t haben. Wir sp\u00fcren, dass Deutschland sich immer weniger heraushalten kann. Die Diskussionen \u00fcber den Weg, bedrohten Menschen zu helfen ist im Gange und muss auch gef\u00fchrt werden. Die Terroristen der ISIS muss die V\u00f6lkergemeinschaft stoppen. Die Mittel, die hierzu n\u00f6tig sind, werden unterschiedlich eingesch\u00e4tzt. Das moralische Dilemma f\u00fcr Christinnen und Christen ist unl\u00f6sbar: Wenn man milit\u00e4risch eingreift wird man schuldig, schaut man dem Massenmord tatenlos zu, wird man es auch. Dietrich Bonhoeffer lebte und erlebte dieses Dilemma. Er fasste es in diesem Satz zusammen: \u201eDie S\u00fcnde zu vermeiden, kann die gr\u00f6\u00dfte Schuld sein.\u201c und an andere Stelle formulierte er: \u201eNachfolge Jesu kann auch hei\u00dfen: aus N\u00e4chstenliebe schuldig werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Doch bei allen aktuellen Entscheidungen darf man es sich nicht einfach machen. Intensiv und ohne H\u00e4me muss die Debatte gef\u00fchrt werden. Aber es darf keine isolierte Diskussion \u00fcber milit\u00e4rische Ma\u00dfnahmen sein. Sie muss immer einher gehen mit der Frage, wie k\u00f6nnen wir humanit\u00e4r helfen? Auch die Aufnahme von Fl\u00fcchtlingen ist eine solche humanit\u00e4re Ma\u00dfnahme. Und die k\u00f6nnen wir sofort umsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eine Bereitschaft in Bev\u00f6lkerung zu sp\u00fcren hier zu helfen. Diese Stimmung m\u00fcssen alle verantwortlichen Kr\u00e4fte st\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen, lassen Sie uns dankbar in diese Woche gehen. Bei aller Anstrengung und M\u00fche \u2013 ja sicher auch gelegentlich auch \u00c4rger &#8211; dankbar f\u00fcr das, was wir gemeinsam als evangelische Kirche in dieser Stadt darstellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied 560<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mitteilungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geburtstage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gebet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Christus, wir danken f\u00fcr das Angebot,<\/p>\n\n\n\n<p>mit dir deinen Weg zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schenke uns Kraft und Ausdauer f\u00fcr ein mutiges Leben,<\/p>\n\n\n\n<p>das deinen Spuren nachgeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ermutige uns, wenn wir den Weg nach unten scheuen<\/p>\n\n\n\n<p>und den leidvollen Erfahrungen ausweichen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir brauchen Kraft an jedem Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir brauchen festen Grund,<\/p>\n\n\n\n<p>wenn unser Vertrauen missbraucht wird und der Glaube wankt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gib uns Gelassenheit, vor dem Unab\u00e4nderlichen nicht zu fliehen,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern es tapfer anzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gib uns Klarheit, das Machbare zu erkennen<\/p>\n\n\n\n<p>und ihm eine menschenfreundliche Gestalt zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Gib uns Vertrauen,<\/p>\n\n\n\n<p>dann wird jede Lebensstufe, im Gl\u00fcck wie im Leid,<\/p>\n\n\n\n<p>zum fruchtbaren Land,<\/p>\n\n\n\n<p>auf dem Glaube, Liebe und Hoffnung wachsen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bitten nicht nur f\u00fcr uns.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bitten auch f\u00fcr die Menschen,<\/p>\n\n\n\n<p>die in der N\u00e4he und in der Ferne in M\u00fchen und Sorgen leben,<\/p>\n\n\n\n<p>ungesehen und unbeachtet:<\/p>\n\n\n\n<p>f\u00fcr die Traurigen und Entt\u00e4uschten,<\/p>\n\n\n\n<p>f\u00fcr Menschen, die alleinstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bitten f\u00fcr die Opfer von Krieg und Gewalt in aller Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Lass die Politikerinnen und die Machthaber<\/p>\n\n\n\n<p>Wege zum Frieden suchen und finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Lass immer mehr Menschen zum Werkzeug deines Friedens werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Und was uns noch bewegt, bringen wir vor dich mit den Worten, die Christus uns gelehrt hat:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vater unser<\/strong> im Himmel,<\/p>\n\n\n\n<p>geheiligt werde dein Name.<\/p>\n\n\n\n<p>Dein Reich komme.<\/p>\n\n\n\n<p>Dein Wille geschehe,<\/p>\n\n\n\n<p>wie im Himmel so auf Erden.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser t\u00e4gliches Brot gib uns heute.<\/p>\n\n\n\n<p>Und vergib uns unsere Schuld,<\/p>\n\n\n\n<p>wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.<\/p>\n\n\n\n<p>Und f\u00fchre uns nicht in Versuchung,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern erl\u00f6se uns von dem B\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn dein ist das Reich und die Kraft<\/p>\n\n\n\n<p>und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Segen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Geht in diesen Tag, in diese Woche mit dem Segen unseres Gottes:<\/p>\n\n\n\n<p>Gott, segne uns und beh\u00fcte uns<\/p>\n\n\n\n<p>Gott sch\u00fctze unser Leben und bewahre unsere Hoffnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott, lass dein Angesicht leuchten \u00fcber uns,<\/p>\n\n\n\n<p>dass wir leuchten f\u00fcr andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott, erhebe dein Angesicht auf uns und halte uns fest<\/p>\n\n\n\n<p>im Glauben, dass das Leben st\u00e4rker ist als der Tod. Amen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied:<\/strong> EG 425, 1-3 Gib uns Frieden<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andacht, 29.9.2014 Orgel Lied: EG 334, 1-3, 6 Danke Votum: In Gottes Namen wollen wir beginnen Gott ist allen Zweifelnden, Verzagten und Suchenden besonders nah. In Jesu Namen wollen wir beginnen, denn Jesus lie\u00df diese N\u00e4he Ausgesto\u00dfene, Verachtete, Verzweifelte sp\u00fcren. 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