{"id":4226,"date":"2013-06-10T01:22:00","date_gmt":"2013-06-09T23:22:00","guid":{"rendered":"http:\/\/eimuth.de\/?p=4226"},"modified":"2021-02-14T07:55:41","modified_gmt":"2021-02-14T05:55:41","slug":"frieden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eimuth.de\/?p=4226","title":{"rendered":"Der 22. Mai soll Friedenstag werden"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erinnerung an Familie J\u00fcrges<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Andacht, Frieden 10.6.13<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lied: EG 455, 1-3 Morgenlicht leuchtet<\/p>\n\n\n\n<p>Votum:<\/p>\n\n\n\n<p>Im Namen Gottes kommen wir zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott nimmt uns an, wie wir sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus gibt unserem Leben Richtung und Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p>Gottes Geist ruft uns auf den richtigen Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Herzlich willkommen allen, die sich haben rufen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nehmen wir uns Zeit<\/p>\n\n\n\n<p>f\u00fcr uns, f\u00fcr Gott, miteinander.<\/p>\n\n\n\n<p>Amen<\/p>\n\n\n\n<p>Psalm 57, Nr. 728<\/p>\n\n\n\n<p>Lied: EG 425, 1-3 Gib uns Frieden jeden Tag<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ansprache:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,<\/p>\n\n\n\n<p>1<br>Der 22. Mai soll in Frankfurt Friedentag werden. Diesen Vorschlag machte Pfarrer Karsten Petersen. Es ist der Todestag der vor 30 Jahren durch den Absturz eines Starfighters get\u00f6teten Frankfurter Pfarrersfamilie J\u00fcrges. Petersen schlug dies w\u00e4hrend einer Andacht vor drei Wochen am Grab der Familie auf dem Oberr\u00e4der Waldfriedhof vor: Petersen fragte: \u201eW\u00e4re es nicht an der Zeit, den 22. Mai in Frankfurt in Zukunft zu einem Friedenstag zu machen, einen Tag, an dem die evangelische Kirche, vielleicht gemeinsam auch mit der katholischen Kirche und mit anderen Religionsgemeinschaften regelm\u00e4\u00dfig das Thema \u201eWie kann es Frieden geben in unserer Welt?\u201c mit klugen und informativen Veranstaltungen gestaltet?<\/p>\n\n\n\n<p>Am Pfingstsonntag, dem 22. Mai 1983, war w\u00e4hrend einer Flugschau auf dem damaligen milit\u00e4rischen Teil des Rhein-Main-Flughafens ein kanadischer Kampfjet abgest\u00fctzt und hatte den Wagen der Pfarrersfamilie getroffen. Martin J\u00fcrges (40), seine Frau Irmtraud (38), seine Mutter Erna (77) und seine beiden Kinder Katharina (1) und Jan (11) starben sofort am Ungl\u00fccksort nahe der heutigen Commerzbank-Arena. Die 19-j\u00e4hrige Nichte Gesine Wagner erlag knapp drei Monate sp\u00e4ter ihren schweren Verbrennungen. Karsten Petersen, damals Pfarrer in der benachbarten Wei\u00dffrauengemeinde, kn\u00fcpfte an die Pressemitteilung des Kirchenpr\u00e4sidenten Volker Jung an. Sie war mit \u201eIhr Verm\u00e4chtnis ist der Frieden\u201c \u00fcberschrieben. Der ehemalige Stadtjugendpfarrer Martin J\u00fcrges und seine Frau die Sozialarbeiterin Irmtraud J\u00fcrges-Kie\u00dfling hatten sich immer f\u00fcr die Belange der Menschen eingesetzt. Eben auch f\u00fcr den Frieden. Erinnern wir uns: Die 1980er Jahre waren die Jahre der Auseindersetzung um die Stationierung der amerikanischen Pershing-Raketen. 1981 war die gro\u00dfe Friedenskundgebung in Bonn und 1983 sollte es einen Kirchentag in Hannover unter dem Motto \u201eUmkehr zum Leben\u201c geben. Es wurde ein Kirchentag in lila, denn die lila T\u00fccher mit der Aufschrift Frieden schaffen ohne Waffen bestimmten allemal das Erscheinungsbild. Martin J\u00fcrges hatte schon 40 dieser T\u00fccher f\u00fcr seine Gemeinde im Keller gelagert, denn er wollte mit einer Gruppe am Kirchentag teilnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Frieden \u2013 was ein Wort. F\u00fcr uns, f\u00fcr die Nachkriegsgeneration, fast so selbstverst\u00e4ndlich wie das t\u00e4gliche Brot. Dabei gab es noch keine deutsche Generation, die nicht mindestens einen Krieg erlebte. Und auch f\u00fcr uns ist Krieg nicht so fern wie wir meinen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war Margot K\u00e4\u00dfmann, die ehemalige Ratsvorsitzende, die mit ihrer Neujahrspredigt 2010 daran erinnerte und ganz Deutschland aufr\u00fcttelte. Sie sagte in der Dresdner Frauenkirche: \u201eEs gibt einen Kontrast zwischen Gottes Zusage und unserem unfertigen, unvollkommenen Leben. Das ist offensichtlich. Da ist eine Verhei\u00dfung sp\u00fcrbar, aber die Realit\u00e4t ist knallhart\u2026.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn Erschrecken gibt es ja nicht nur im pers\u00f6nlichen Leben, sondern auch mit Blick auf unsere Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts ist gut in Afghanistan. All diese Strategien, sie haben uns lange dar\u00fcber hinwegget\u00e4uscht, dass Soldaten nun einmal Waffen benutzen und eben auch Zivilisten get\u00f6tet werden. Das wissen die Menschen in Dresden besonders gut! Wir brauchen Menschen, die nicht erschrecken vor der Logik des Krieges, sondern ein klares Friedenszeugnis in der Welt abgeben, gegen Gewalt und Krieg aufbegehren und sagen: Die Hoffnung auf Gottes Zukunft gibt mir schon hier und jetzt den Mut von Alternativen zu reden und mich daf\u00fcr einzusetzen. Manche finden das naiv. Ein Bundeswehroffizier schrieb mir, etwas zynisch, ich meinte wohl, ich k\u00f6nnte mit weiblichem Charme Taliban vom Frieden \u00fcberzeugen. Ich bin nicht naiv. Aber Waffen schaffen offensichtlich auch keinen Frieden in Afghanistan. Wir brauchen mehr Fantasie f\u00fcr den Frieden, f\u00fcr ganz andere Formen, Konflikte zu bew\u00e4ltigen. Das kann manchmal mehr bewirken als alles abgekl\u00e4rte Einstimmen in den vermeintlich so pragmatischen Ruf zu den Waffen. Vor gut zwanzig Jahren haben viele Menschen die Kerzen und Gebete auch hier in Dresden bel\u00e4chelt\u2026.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wissen was nach diesen Worten geschah. Es gab eine hitzige Diskussion. Ob die Kirche sich \u00fcberhaupt in dieser Art einmischen d\u00fcrfe, wurde gefragt. Und doch hat sich die Diskussion dann versachlicht und heute wissen wir, dass es zumindest fraglich ist, ob der Afghanistan-Kriegseinsatz zur Befriedung beigetragen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Frieden schaffen ohne Waffen ist nicht nur ein moralischer Imperativ, es ist auch eine Kunst. Eine Kunst, die zumindest die deutschen Politiker in den letzten sechs Jahrzehnten ganz gut beherrschten. Sicher, es gereicht uns sicher nicht zur Ehre, dass wir der drittgr\u00f6\u00dfte Waffenexporteur der Welt sind, aber auf deutschen Boden fand kein Krieg mehr statt. Garant daf\u00fcr ist auch das vereinte Europa. Dies ist die eigentliche europ\u00e4ische Leistung, nicht die Wirtschaftsvereinigung. Letztere funktioniert ja auch nur so leidlich.<\/p>\n\n\n\n<p>In den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts kursierten Aufkleber und Aufn\u00e4her mit einem Zitat des Propheten Micha. Aus Schwerter werden Pflugscharen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Prophetie\">Propheten<\/a> <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Buch_Micha\">Micha<\/a> hei\u00dft es in 4,1\u20134<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn den letzten Tagen aber wird der Berg, auf dem Gottes Haus steht, fest stehen, h\u00f6her als alle Berge und \u00fcber alle H\u00fcgel erhaben. Und die V\u00f6lker werden herzulaufen, und viele <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heidentum\">Heiden<\/a> werden hingehen und sagen: \u201aKommt, lasst uns hinauf zum Berge des Herrn gehen und zum Haus des Gottes <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jakob_(Patriarch)\">Jakobs<\/a>, damit er uns lehre seine Wege und wir in seinen Pfaden wandeln!\u2018<br>Denn von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zion\">Zion<\/a> wird Weisung ausgehen und des Herrn Wort von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jerusalem\">Jerusalem<\/a>. Er wird unter gro\u00dfen V\u00f6lkern richten und viele Heiden zurechtweisen in fernen L\u00e4ndern. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spie\u00dfe zu Sicheln machen. Kein Volk wird gegen das andere das Schwert erheben, und sie werden fortan nicht mehr lernen, Krieg zu f\u00fchren. Ein jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie schrecken.<br>Denn der Mund des Herrn <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zebaot\">Zebaot<\/a> hat es geredet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Micha gilt als einer der gro\u00dfen Vork\u00e4mpfer der Gerechtigkeit. Seine Kritik an den Verantwortlichen in Staat und Religion gr\u00fcndet auf einem ausgepr\u00e4gten Rechtsbewu\u00dftsein.<\/p>\n\n\n\n<p>Micha ist \u00fcberzeugt, dass das von Gott gesetzte Recht f\u00fcr die Schwachen und Schutzlosen Partei ergreifen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vision einer umfassenden Friedenswelt mit Bildern aus dem Ackerbau wird uns hier gezeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Zentrum dieser Textstelle ist der neugeschaffene Zionsberg. Der Traum kommt aus der Erfahrung Israels, als kulturelle und religi\u00f6se Minderheit unter vielen V\u00f6lkern zu leben. Dies f\u00fchrt zur friedlichen Koexistenz.<\/p>\n\n\n\n<p>Michas Kritik an der falschen Heilsgewissheit gilt auch allen \u00fcbrigen V\u00f6lkern. Weder politische Diplomatie noch milit\u00e4rische R\u00fcstung k\u00f6nnten Frieden gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Gottes Gerechtigkeit und nicht mehr die Waffengewalt der V\u00f6lker entscheidet, darum ist sein Reich eine Herrschaft des Friedens auf Erden; die Welt der Menschen mit ihrem Kampf und Streit wird umgewandelt zu Gottes Friedensreich; die Waffen, die der Zerst\u00f6rung und Vernichtung dienten, werden umgeschmiedet zu Werkzeugen des Aufbaus.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott selbst hat in diesem Schlusswort diese Verhei\u00dfung gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich sind wir Christinnen und Christen dazu aufgerufen, hier und heute uns f\u00fcr den Frieden einzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Also lassen Sie uns gemeinsam nach Wegen des Friedens suchen. Daf\u00fcr bedarf es auch immer eines Anlasses. Der 22. Mai, der Tag an dem f\u00fcr Familie J\u00fcrges der Tod vom Himmel fiel, ist ein solcher Anlass.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied:<\/strong> EG: 560, 1-4 Es kommt die Zeit<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mitteilungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geburtstage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gebet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Herr, unser Gott:<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sp\u00fcren die Wunden unserer Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Welt leidet am Krieg etwa in Syrien oder in Afghansitan<\/p>\n\n\n\n<p>Sie leidet an Unmenschlichkeit und Lieblosigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie leidet an jedem Schlag, an jedem Schuss, an jeder Bombe.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir betrachten diese Wunde mit Angst und Sorge,<\/p>\n\n\n\n<p>haben Angst, dass sie sich ausbreitet statt zu heilen,<\/p>\n\n\n\n<p>und sp\u00fcren auch, dass wir diese Wunde mitzuverantworten haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Herr, erbarme dich unser.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bitten dich f\u00fcr alle Menschen,<\/p>\n\n\n\n<p>die von der gewaltsamen Auseinandersetzung betroffen sind:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; f\u00fcr die zahllosen Opfer, die ihr Leben lassen m\u00fcssen,<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; f\u00fcr die Familien, die um Menschen bangen,<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; f\u00fcr die Frauen und Kinder,<\/p>\n\n\n\n<p>die unter der Gewalt und den katastrophalen Verh\u00e4ltnissen leiden<\/p>\n\n\n\n<p>und zu unschuldigen Opfern werden,<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; f\u00fcr die vielen Opfer, die durch Verwundung Schmerzen leiden<\/p>\n\n\n\n<p>oder durch die Grausamkeit verst\u00f6rt sind,<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; f\u00fcr die Soldaten, die Angst haben vor dem Tod.<\/p>\n\n\n\n<p>Herr, lass die Regierenden ernsthaft nach Wegen zum Frieden suchen<\/p>\n\n\n\n<p>und den Krieg m\u00f6glichst schnell beenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Herr, wir bitten auch f\u00fcr uns:<\/p>\n\n\n\n<p>Lass uns immer wieder neu f\u00fcr den Frieden beten.<\/p>\n\n\n\n<p>Lass uns immer wieder den Mut finden,<\/p>\n\n\n\n<p>uns f\u00fcr den Frieden einzusetzen,<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; durch verbindende Worte und Taten,<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; durch Teilen,<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; durch Abbau von Trennendem<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; und vor allem: durch Widerstehen der Gewalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Schenke uns dazu die Kraft und deinen Segen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schenke den Wunden der Welt Heilung<\/p>\n\n\n\n<p>durch Jesus Christus, deinen Sohn,<\/p>\n\n\n\n<p>der die Welt mit dir vers\u00f6hnt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Und was uns noch bewegt, bringen wir vor dich mit den Worten, die Christus uns gelehrt hat:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vater unser<\/strong> im Himmel,<\/p>\n\n\n\n<p>geheiligt werde dein Name.<\/p>\n\n\n\n<p>Dein Reich komme.<\/p>\n\n\n\n<p>Dein Wille geschehe,<\/p>\n\n\n\n<p>wie im Himmel so auf Erden.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser t\u00e4gliches Brot gib uns heute.<\/p>\n\n\n\n<p>Und vergib uns unsere Schuld,<\/p>\n\n\n\n<p>wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.<\/p>\n\n\n\n<p>Und f\u00fchre uns nicht in Versuchung,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern erl\u00f6se uns von dem B\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn dein ist das Reich und die Kraft<\/p>\n\n\n\n<p>und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Segen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Geht in diesen Tag, in diese Woche mit dem Frieden und Segen unseres Gottes:<\/p>\n\n\n\n<p>Gott, du Ursprung allen Lebens,<\/p>\n\n\n\n<p>du Quelle der Liebe,<\/p>\n\n\n\n<p>du bist wie eine gute Mutter<\/p>\n\n\n\n<p>und wie ein guter Vater.<\/p>\n\n\n\n<p>Sei vor uns und f\u00fchre uns<\/p>\n\n\n\n<p>sei hinter uns und sch\u00fctze uns<\/p>\n\n\n\n<p>sei neben uns und begleite uns<\/p>\n\n\n\n<p>sei zwischen uns und verbinde uns<\/p>\n\n\n\n<p>sei in uns und erf\u00fclle uns<\/p>\n\n\n\n<p>sei \u00fcber uns und segne uns. Amen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied: <\/strong>EG: 590 Herr, wir bitten komm<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erinnerung an Familie J\u00fcrges Andacht, Frieden 10.6.13 Lied: EG 455, 1-3 Morgenlicht leuchtet Votum: Im Namen Gottes kommen wir zusammen. Gott nimmt uns an, wie wir sind. Jesus gibt unserem Leben Richtung und Sinn. Gottes Geist ruft uns auf den richtigen Weg. 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