{"id":4224,"date":"2013-01-07T01:15:00","date_gmt":"2013-01-06T23:15:00","guid":{"rendered":"http:\/\/eimuth.de\/?p=4224"},"modified":"2021-02-14T01:20:13","modified_gmt":"2021-02-13T23:20:13","slug":"der-vierte-koenig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eimuth.de\/?p=4224","title":{"rendered":"Der Vierte K\u00f6nig"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Andacht,  7.1.13<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied:<\/strong> EG 66 1,5,8 Jesus ist kommen<\/p>\n\n\n\n<p>Ich begr\u00fc\u00dfe Sie ganz herzlich hier in der Heiliggeistkirche zur ersten Andacht im neuen<\/p>\n\n\n\n<p>Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Votum:<\/p>\n\n\n\n<p>Wir feiern unsere Andacht im Namen Gottes<\/p>\n\n\n\n<p>der Quelle allen Lebens,<\/p>\n\n\n\n<p>im Namen Jesu Christi,<\/p>\n\n\n\n<p>Grund unserer Hoffnung,<\/p>\n\n\n\n<p>und im Namen des Heiligen Geistes,<\/p>\n\n\n\n<p>Spenderin von Trost und Kraft.<\/p>\n\n\n\n<p>Amen<\/p>\n\n\n\n<p>Psalm 8, Nr. 705<\/p>\n\n\n\n<p>Lied: <strong>EG 69, 1-4,<\/strong> Der Morgenstern ist aufgedrungen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ansprache:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,<\/p>\n\n\n\n<p>gestern, am 6. Januar feierte die westliche Christenheit das Fest der heiligen drei<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00f6nige, welches man in der evangelischen Kirche auch Epiphanias nennt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Neuen Testament wird im zweiten Kapitel des Matth\u00e4us-Evangeliums die Wanderung<\/p>\n\n\n\n<p>der K\u00f6nige oder auch der Weisen erw\u00e4hnt, die dem aufgegangenen Stern zum Stall von<\/p>\n\n\n\n<p>Bethlehem folgten, um dort das neu geborene Jesuskind anzubeten. Der Legende nach<\/p>\n\n\n\n<p>sind sogar ihre Namen bekannt. Sie hie\u00dfen Caspar, Melchior und Balthasar und einer soll dunkelh\u00e4utig gewesen sein.<br>In der <strong>evangelischen Kirche<\/strong> haben die drei Weisen eine etwas geringere Bedeutung. So ist beispielsweise in der biblischen \u00dcberlieferung die Anzahl der M\u00e4nner nicht genannt. Die Zahl drei schloss man aus den drei Geschenken: Gold, Weihrauch und Myhrre. Auch die Namen Kaspar, Melchior und Balthasar hat der Evangelist Matth\u00e4us nicht festgehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem fasziniert diese \u00dcberlieferung. Der russische Dichter Leo Tolstoi hat eine weitere Legende aufgeschrieben. In dieser Legende ist von einem vierten K\u00f6nig die Rede.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser K\u00f6nig war ein besonders warmherziger und mitleidsvoller Mensch.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser vierte K\u00f6nig hatte drei wertvolle rote Edelsteine eingesteckt und mit den drei anderen K\u00f6nigen einen Treffpunkt vereinbart.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch sein Reittier lahmte unterwegs. Er kam nur langsam voran, und als er bei der hohen Palme eintraf, war er allein. Nur eine kurze Botschaft, in den Stamm des Baumes eingeritzt, sagte ihm, dass die anderen drei ihn in Betlehem erwarten w\u00fcrden. Der vierte K\u00f6nig ritt weiter, ganz in seinen Wunschtr\u00e4umen versunken.<\/p>\n\n\n\n<p>Pl\u00f6tzlich entdeckte er am Wegrand ein Kind, bitterlich weinend und aus mehreren Wunden blutend. Voll Mitleid nahm er das Kind auf sein Pferd und ritt in das Dorf zur\u00fcck, durch das er zuletzt gekommen war. Er fand eine Frau, die das Kind in Pflege nahm. Aus seinem G\u00fcrtel nahm er einen Edelstein und vermachte ihn dem Kind, damit sein Leben gesichert sei. Doch dann ritt er weiter, seinen Freunden nach. Er fragte die Menschen nach dem Weg, denn den Stern hatte er verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Tages erblickte er den Stern wieder, eilte ihm nach und wurde von ihm durch eine Stadt gef\u00fchrt. Ein Leichenzug begegnete ihm. Hinter dem Sarg schritt eine verzweifelte Frau mit ihren Kindern. Der vierte K\u00f6nig sah sofort, dass nicht allein die Trauer um den Toten diesen Schmerz hervorrief. Der Mann und Vater wurde zu<\/p>\n\n\n\n<p>Grabe getragen. Die Familie war in Schulden geraten, und vom Grabe weg sollten die Frau und die Kinder als Sklaven verkauft werden. Der vierte K\u00f6nig nahm den zweiten Edelstein aus seinem G\u00fcrtel, der eigentlich dem neugeborenen K\u00f6nig zugedacht war. \u201eBezahlt, was ihr schuldig seid, kauft euch Haus und Hof und Land, damit ihr<\/p>\n\n\n\n<p>eine Heimat habt!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Er wendete sein Pferd und wollte dem Stern entgegenreiten &#8211; doch dieser war erloschen. Sehnsucht nach dem g\u00f6ttlichen Kind und tiefe Traurigkeit \u00fcberfielen ihn. War er seiner Berufung untreu geworden? W\u00fcrde er sein Ziel nie erreichen?<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Tages leuchtete ihm sein Stern wieder auf und f\u00fchrte ihn durch ein fremdes Land, in dem Krieg w\u00fctete. In einem Dorf hatten Soldaten die Bauern zusammengetrieben, um sie grausam zu t\u00f6ten. Die Frauen schrien und Kinder wimmerten.<\/p>\n\n\n\n<p>Grauen packte ihn, Zweifel stiegen in ihm auf. Er besa\u00df nur noch einen Edelstein &#8211; sollte er denn mit leeren H\u00e4nden vor dem K\u00f6nig der Menschen<\/p>\n\n\n\n<p>erscheinen? Doch dies Elend war so gro\u00df, dass er nicht lange z\u00f6gerte, mit zitternden H\u00e4nden seinen letzten Edelstein hervorholte und damit die M\u00e4nner vor dem Tode und das Dorf vor der Verw\u00fcstung loskaufte. M\u00fcde und traurig ritt der vierte K\u00f6nig weiter. Sein Stern leuchtete nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Jahrelang wanderte er. Zuletzt zu Fu\u00df, da er auch sein Pferd verschenkt hatte. Schlie\u00dflich bettelte er, half hier einem Schwachen, pflegte dort Kranke; keine Not blieb ihm fremd. Und eines Tages kam er am Hafen einer gro\u00dfen Stadt gerade dazu, als ein Vater seiner Familie entrissen und auf ein Str\u00e4flingsschiff, eine Galeere, verschleppt werden sollte. Der vierte K\u00f6nig flehte um den armen Menschen und bot sich dann selbst an, anstelle des Ungl\u00fccklichen als Galeerensklave zu arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Stolz b\u00e4umte sich auf, als er in Ketten gelegt wurde. Jahre vergingen. Er verga\u00df,<\/p>\n\n\n\n<p>sie zu z\u00e4hlen. Grau war sein Haar, m\u00fcde sein zerschundener K\u00f6rper geworden. Doch irgendwann leuchtete sein Stern wieder auf. Und was er nie zu hoffen gewagt hatte, geschah. Man schenkte ihm die Freiheit wieder; an der K\u00fcste eines fremden Landes wurde er an Land gelassen.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Nacht tr\u00e4umte er von seinem Stern, tr\u00e4umte von seiner Jugend, als er aufgebrochen war, um den K\u00f6nig aller Menschen zu finden. Eine Stimme rief ihn: \u201eEile, eile!\u201c Sofort brach er auf, er kam an die Tore einer gro\u00dfen Stadt. Aufgeregte Gruppen von Menschen zogen ihn mit, hinaus vor die Mauern. Angst schn\u00fcrte ihm die Brust zusammen. Einen H\u00fcgel schritt er hinauf, Oben ragten drei Kreuze.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Stern, der ihn einst zu dem Kind f\u00fchren sollte, blieb \u00fcber dem Kreuz in der Mitte stehen, leuchtete noch einmal auf und war dann erloschen. Ein Blitzstrahl warf den m\u00fcden Greis zu Boden. \u201eSo muss ich also sterben\u201c, fl\u00fcsterte er in j\u00e4her<\/p>\n\n\n\n<p>Todesangst, \u201esterben, ohne dich gesehen zu haben? So bin ich umsonst durch die St\u00e4dte und D\u00f6rfer gewandert wie ein Pilger, um dich zu finden, Herr?\u201c Seine Augen schlossen sich. Die Sinne schwanden ihm. Da aber traf ihn der Blick des Menschen am Kreuz, ein unsagbarer Blick der Liebe und G\u00fcte. Vom Kreuz herab sprach die Stimme: \u201eDu hast mich getr\u00f6stet, als ich jammerte, und gerettet, als ich in Lebensgefahr war; du hast mich gekleidet, als ich nackt war!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Und der Sterbende am Kreuz schaute gerade auf ihn herab &#8211; mit g\u00fctigem Blick. Da kniete der vierte K\u00f6nig nieder und sagte: \u201eHerr endlich bin ich da, meine H\u00e4nde sind leer, aber mein Herz ist reich.\u201c &#8211; \u201eIch wei\u00df\u201c sprach der Herr am Kreuz; \u201edoch<\/p>\n\n\n\n<p>alles, was du an den Geringsten unter den Menschen getan hast, das hast du f\u00fcr mich getan.\u201c Da faltete der vierte K\u00f6nig die H\u00e4nde. Drei Blutstropfen des sterbenden Jesus fielen in diese gefalteten H\u00e4nde. Dann neigte Jesus das Haupt und starb.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der vierte K\u00f6nig seine H\u00e4nde wieder aufmachte, da waren die Blutstropfen<\/p>\n\n\n\n<p>verschwunden, sie waren zu drei herrlichen roten Edelsteinen geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine sch\u00f6ne russische Legende.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcnsche uns f\u00fcr das neue Jahr, dass wir die Kraft haben, um zum Edelstein f\u00fcr andere werden zu k\u00f6nnen aber auch dass wir selbst solche Edelsteine empfangen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied:<\/strong> <strong>EG 56, 1-4 <\/strong>Weil Gott in tiefster Nacht erschienen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mitteilungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geburtstage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">In der letzten Woche haben viele von uns unseren Kollegen Gerald Hintze auf seinem letzten Weg begleitet. Die Jahreslosung erinnert uns an die Endlichkeit unseres irdischen Seins. \u201eWir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zuk\u00fcnftige suchen wir.\u201c<\/h3>\n\n\n\n<p>Gott, der du H\u00fcter<\/p>\n\n\n\n<p>\u00fcber Leben und Tod bist,<\/p>\n\n\n\n<p>wir bitten dich,<\/p>\n\n\n\n<p>sei du bei denen, die um Gerald Hintze trauern.<\/p>\n\n\n\n<p>Tr\u00f6ste die Hinterbliebenen.<\/p>\n\n\n\n<p>Lass sie Kraft gewinnen<\/p>\n\n\n\n<p>aus dem Glauben,<\/p>\n\n\n\n<p>dass auch der Tod uns<\/p>\n\n\n\n<p>durch deine Liebe<\/p>\n\n\n\n<p>nicht trennen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Amen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gebet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gott, du Licht der Welt<\/p>\n\n\n\n<p>lass deinen Stern auch in unserem Leben aufgehen,<\/p>\n\n\n\n<p>damit wir erfahren, dass unsere Suche keine Irrfahrt ist,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern ein Heimweg zu dir.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeige uns auch in diesem neuen Jahr,<\/p>\n\n\n\n<p>wo wir dich finden k\u00f6nnen, wo du uns nahe kommst.<\/p>\n\n\n\n<p>Lass dein Licht in unser Leben scheinen,<\/p>\n\n\n\n<p>damit wir uns selbst annehmen k\u00f6nnen, so wie wir sind<\/p>\n\n\n\n<p>und dann auch unsere Mitmenschen.<\/p>\n\n\n\n<p>So bitten wir dich auch f\u00fcr das, was uns am Herzen liegt:<\/p>\n\n\n\n<p>f\u00fcr das, was uns in diesen Tagen besch\u00e4ftigt hat,<\/p>\n\n\n\n<p>f\u00fcr die Menschen, die uns nahe stehen<\/p>\n\n\n\n<p>und auch f\u00fcr die, mit denen wir es nicht leicht haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott, hilf uns, dich in unseren Schwestern<\/p>\n\n\n\n<p>und Br\u00fcdern wiederzuerkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Lass uns achtgeben auf Menschen, die unsere Hilfe brauchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bitten dich f\u00fcr diejenigen,<\/p>\n\n\n\n<p>die Dunkelheit in ihrem Leben erfahren,<\/p>\n\n\n\n<p>f\u00fcr die Einsamen und Kranken,<\/p>\n\n\n\n<p>f\u00fcr die Entt\u00e4uschten und Verbitterten,<\/p>\n\n\n\n<p>f\u00fcr alle, die sich selbst im Wege stehen<\/p>\n\n\n\n<p>und ihre Hoffnungen begraben haben:<\/p>\n\n\n\n<p>schenke ihnen neue Zuversicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott, dein Licht will sich ausbreiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Lass es auch unter uns hell werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Und was uns noch bewegt, bringen wir vor dich mit den Worten, die Christus uns gelehrt hat:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vater unser<\/strong> im Himmel,<\/p>\n\n\n\n<p>geheiligt werde dein Name.<\/p>\n\n\n\n<p>Dein Reich komme.<\/p>\n\n\n\n<p>Dein Wille geschehe,<\/p>\n\n\n\n<p>wie im Himmel so auf Erden.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser t\u00e4gliches Brot gib uns heute.<\/p>\n\n\n\n<p>Und vergib uns unsere Schuld,<\/p>\n\n\n\n<p>wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.<\/p>\n\n\n\n<p>Und f\u00fchre uns nicht in Versuchung,<\/p>\n\n\n\n<p>sondern erl\u00f6se uns von dem B\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn dein ist das Reich und die Kraft<\/p>\n\n\n\n<p>und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Segen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Geht in diesen Tag, in diese Woche mit dem Frieden<\/p>\n\n\n\n<p>unseres Gottes:<\/p>\n\n\n\n<p>Der Herr segne dich und beh\u00fcte dich,<\/p>\n\n\n\n<p>Der Herr lasse sein Angesicht leuchten \u00fcber dir<\/p>\n\n\n\n<p>und sei dir gn\u00e4dig.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Herr hebe sein Angesicht auf dich und<\/p>\n\n\n\n<p>gebe dir Frieden. Amen.<\/p>\n\n\n\n<p>Lied: <strong>EG 56, 5 <\/strong>Weil Gott in tiefster Nacht erschienen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andacht, 7.1.13 Lied: EG 66 1,5,8 Jesus ist kommen Ich begr\u00fc\u00dfe Sie ganz herzlich hier in der Heiliggeistkirche zur ersten Andacht im neuen Jahr. 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