{"id":4219,"date":"2012-05-21T01:07:00","date_gmt":"2012-05-20T23:07:00","guid":{"rendered":"http:\/\/eimuth.de\/?p=4219"},"modified":"2021-02-14T01:11:29","modified_gmt":"2021-02-13T23:11:29","slug":"arbeiter-im-weinberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eimuth.de\/?p=4219","title":{"rendered":"Arbeiter im Weinberg"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Andacht, , 21.5.12<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kurt-Helmuth Eimuth<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lied: EG 319, Die beste Zeit im Jahr<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Votum:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Namen Gottes kommen wir zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gott nimmt uns an, wie wir sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus gibt unserem Leben Richtung und Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gottes Geist ruft uns auf den richtigen Weg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herzlich willkommen allen, die sich haben rufen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nehmen wir uns an diesem Wahltag Zeit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">f\u00fcr uns, f\u00fcr Gott, miteinander.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Amen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Psalm 27, Nr. 714<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lied: 262, 1-4, Sonne der Gerechtigkeit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ansprache:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Liebe Kolleginnen und Kollegen,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">ich hoffe, auch Sie konnten das f\u00fcr viele verl\u00e4ngerte Wochenende richtig genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Medial war ja Frankfurt an diesen Tagen sehr pr\u00e4sent. Die Kapitalismuskritiker wollten das Finanzzentrum blockieren. Gut, dass alles doch weitgehend friedlich verlief.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber gewundert und auch gefreut habe ich mich schon als eine Presseerkl\u00e4rung der evangelischen Kirche in Frankfurt kam, die das Anliegen der Demonstranten unterst\u00fctzte. W\u00f6rtlich hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die evangelische Kirche in Frankfurt tritt ein f\u00fcr die offene Auseinandersetzung \u00fcber die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise. Als ChristInnen solidarisieren wir uns mit den Menschen, die unter den massiven sozialen Verwerfungen der Krise, wie z.B. der massiv zunehmenden Armut und der hohen Jugendarbeitslosigkeit in S\u00fcdeuropa zu leiden haben. Vor dem Hintergrund der nach wie vor ungel\u00f6sten Folgeprobleme auf nationaler wie internationaler Ebene unterst\u00fctzen wir die Kritik an der ungerechten Lastenverteilung der Krise und fordern eine breite Diskussion um die Zukunft Europas.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Angesichts dieser Herausforderungen braucht unsere Gesellschaft eine starke Zivilgesellschaft. Damit sich diese artikulieren kann, ist sie angewiesen auf die grundrechtlich garantierte Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Frankfurt ist gepr\u00e4gt von einem intellektuell offenen und liberalen Geist, der sich gerade unter den Bedingungen versch\u00e4rfter gesellschaftlicher Auseinandersetzungen bew\u00e4hren muss.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nat\u00fcrlich betont man die Notwendigkeit eines friedlichen Protests. Dass der Kapitalismus nicht einfach das \u00fcberlegene Gesellschaftssystem ist, d\u00e4mmert uns langsam. Schon vor Jahren hat Alt-Kanzler Helmut Schmidt vom Haifischkapitalismus gesprochen. Die einst die junge Bonner Republik pr\u00e4gende soziale Verantwortung hat weltweit keine Chance. Die soziale Marktwirtschaft deutscher Pr\u00e4gung kann und konnte sich nicht durchsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist doch zu fragen, was gerecht ist. In Talkshows wird gerne dar\u00fcber diskutiert, ob die H\u00f6he der Managergeh\u00e4lter gerecht sind. Sicher ist das Gehalt von BMW-Chef Norbert Reithofer mit gut 6 Millionen f\u00fcr uns schwer nachzuvollziehen. Doch Reithofer geh\u00f6rt zu jenen, die f\u00fcr ihr Geld noch arbeiten m\u00fcssen. Die Eigent\u00fcmerin der Firma BMW, die Familie Quandt hat im gleichen Zeitraum mit ihrem Erbe 650 Millionen verdient. Nicht die Arbeitsleistung hat den Reichtum der Besitzenden in neuen Dimensionen katapultiert, nein, es sind die Profite aus den Kapitalgesellschaften. In nackten Zahlen ausgedr\u00fcckt: Dem reichsten einen Prozent der Deutschen geh\u00f6ren 35,8 Prozent des Verm\u00f6gens oder andersherum betrachtet. Den \u00e4rmeren 90 Prozent geh\u00f6ren gerade einmal 33,4 Prozent des Verm\u00f6gens.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Reichtum wird nur selten erarbeitet, aber oft ererbt. 80 Prozent der Reichen in Deutschland sind Erben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mir f\u00e4llt bei all dieser Diskussion um ein gerechtes Wirtschaftssystem immer das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg ein. Es findet sich im Matth\u00e4us Evangelium 20, 1-15<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Hausherrn, der fr\u00fch am Morgen ausging, um Arbeiter f\u00fcr seinen Weinberg zu dingen. Er vereinbarte mit den Arbeitern einen Denar f\u00fcr den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Und als er um die dritte Stunde ausging, sah er andere m\u00fc\u00dfig auf dem Markte stehen und sagte zu denen: \u201eGeht auch ihr in meinen Weinberg, und was recht ist werde ich euch geben.\u201c Und sie gingen hin. Um die sechste und neunte Stunde ging er noch einmal aus und tat ebenso. Und als er um die elfte Stunde ausging, fand er nochmals andere dastehen und sagte zu ihnen: \u201eWas steht ihr hier den ganzen Tag m\u00fc\u00dfig?\u201c Sie antworteten ihm: \u201eWeil niemand uns gedungen hat.\u201c Da sprach er zu ihnen: \u201eGeht auch ihr in den Weinberg.\u201c Als es nun Abend geworden war, sagte der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: \u201eRuf die Arbeiter und zahle ihnen den Lohn aus, fange bei den letzten an bis zu den ersten. Und es kamen die von der elften Stunde und erhielten je einen Denar. Als nun die ersten kamen, meinten sie, sie w\u00fcrden mehr bekommen. Und auch sie erhielten je einen Denar. Und da sie ihn erhielten, murrten sie gegen den Hausherrn und sagten: \u201eDiese letzten da haben eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt, die wir die Last des Tages getragen haben und die Hitze.\u201c Er aber erwiderte einem von ihnen und sprach:\u201cMein Lieber, ich tu dir kein Unrecht. Hast du nicht mit mir einen Denar vereinbart? Nimm das Deine und geh. Ich will aber diesem letzten geben wie dir. Oder darf ich mit dem Meinen nicht tun, was ich will? Oder ist dein Auge b\u00f6se, weil ich gut bin?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun mahnen alle Kommentare, dieses Gleichnis nicht einfach auf heute zu \u00fcbertragen. Die Verh\u00e4ltnisse damals waren andere.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Malaria-Gebieten setzen Gutsbesitzer Tagel\u00f6hner ein. Der wirtschaftlich denkende Arbeitgeber bedient sich nicht seiner Sklavinnen und Sklaven, denn diese hat er kaufen m\u00fcssen. Sie sind f\u00fcr ihn zu wertvoll. Die Tagel\u00f6hner aber sind von Geburt her Freie, und doch sind ihre Lebensbedingungen noch elender als die der Sklavinnen und Sklaven. Jesus und seine Anh\u00e4ngerschaft kennen die Arbeitsbedingungen der Tagel\u00f6hner sehr genau. Vermutlich geh\u00f6rten einige von ihnen selbst dazu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Gleichnis selbst beachtet alle Details, die wichtig sind. Der Gutsbesitzer schlie\u00dft zun\u00e4chst einen \u00fcblichen Arbeitsvertrag mit Handschlag ab, nennt dabei auch die Lohnsumme. Der eine Denar, so setzt der Text stillschweigend voraus, ist so etwas wie das Existenzminimum. Die Neutestamentlerin Luise Schottroff fragt an dieser Stelle berechtigt, ob der Tagel\u00f6hner von diesem einen Denar auch Frau und Kinder mit ern\u00e4hren kann. Wir wissen es nicht. Der Text sagt dar\u00fcber nichts.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Arbeitgeber stellt dann im Laufe des Tages weitere Tagel\u00f6hner ein, um 9, 12, 15 und 17 Uhr. Die zuletzt Angeheuerten d\u00fcrften nur noch gut eine Stunde bis zum Sonnenuntergang zu arbeiten gehabt haben. Der Arbeitgeber zahlt allen den vollen Tagelohn, unabh\u00e4ngig wie lange sie gearbeitet haben. Er sieht, dass auch die Arbeitslosen, die nur noch eine Stunde gearbeitet haben, den einen Denar zum \u00dcberleben brauchen. Der Gutsbesitzer richtet sich bei der Auszahlung des Lohnes nicht nach der Leistung sondern nach den Bed\u00fcrfnissen der Menschen. Die Langarbeiter protestieren. Sie haben kein Verst\u00e4ndnis. Das Gleichnis endet offen mit der wortlosen Einladung des Arbeitsherrn an die Langarbeiter, ihr Herz zu \u00f6ffnen und den Arbeitslosen den \u00dcberlebensdenar zu g\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da liegt einem f\u00f6rmlich die Analogie mit Griechenland auf der Zunge. \u00d6ffnen wir unser Herz und g\u00f6nnen den Griechen den \u00dcberlebenseuro, m\u00f6chte man sagen. Nur leider sind wir nicht mehr bei der Feldarbeit. Die Finanzm\u00e4rkte funktionieren anders als der Ackerbau. Und doch hat uns das Gleichnis auch heute noch etwas zu sagen. Luise Schottroff formuliert es so:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDas Gleichnis \u00f6ffnet Raum f\u00fcr den Gedanken, dass Ver\u00e4nderung m\u00f6glich ist. Der Arbeitsherr ver\u00e4ndert seine Orientierung am Profit, und die Langarbeiter werden zur Solidarit\u00e4t eingeladen. Das Gleichnis ist sparsam mit Anweisungen f\u00fcr Konsequenzen, die zu ziehen w\u00e4ren. Es setzt voraus, dass diejenigen, die diesen Text erz\u00e4hlen und h\u00f6ren, miteinander einen Weg finden, Gerechtigkeit in kleinen Schritten aufzubauen.\u201c Wir alle m\u00fcssen uns da einmischen, m\u00fcssen nach Wegen suchen, denn es betrifft uns alle. Deshalb ist es auch gut, dass die evangelische Kirche am Wochenende ihre Stimme erhoben hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Lied:<\/strong> EG: 262, 5 &#8211; 7,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mitteilungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Geburtstage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Gebet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lassen Sie uns mit den Worten beten, die Dom Helder Camara formulierte: Gott wir m\u00fcssen in unser Gebet die ganze Menschheit miteinbeziehen,&nbsp;<br>denn dein g\u00f6ttlicher Sohn, unser Bruder Jesus Christus,&nbsp;<br>hat sein Blut vergossen f\u00fcr alle Menschen, an allen Orten, zu allen Zeiten.<br>Trotzdem erlaube uns, Herr, heute ein besonderes Gebet&nbsp;<br>f\u00fcr die V\u00f6lker der Welt, die keine Stimme haben.&nbsp;<br>Es gibt hunderte Millionen Menschen,&nbsp;<br>wahrscheinlich sogar Milliarden Menschen,&nbsp;<br>in den armen L\u00e4ndern und in den Armenvierteln der reichen L\u00e4nder,&nbsp;<br>die kein Recht haben, ihre Stimmen zu erheben,&nbsp;<br>die keinerlei M\u00f6glichkeit haben, Einspruch zu erheben und zu protestieren,&nbsp;<br>so gerecht ihre Sache auch ist, die sie verteidigen wollen. Die Menschen ohne ein Dach, ohne Nahrung, ohne Kleidung, ohne Gesundheit, ohne die geringste Bildungsm\u00f6glichkeit, ohne Arbeit, ohne Zukunft, ohne Hoffnung,&nbsp;<br>sind in Gefahr, dem Fatalismus zu verfallen;&nbsp;<br>ihr Mut versinkt, ihre Stimme versagt, sie werden zu Menschen ohne Stimme.<br>Sende, Herr, deinen Geist!&nbsp;<br>Er allein kann das Angesicht der Erde erneuern!&nbsp;<br>Er allein wird die Egoismen zerbrechen;&nbsp;<br>denn das ist unerl\u00e4sslich, wenn die Strukturen, die Millionen in Sklaverei halten,&nbsp;<br>\u00fcberwunden werden sollen.&nbsp;<br>Er allein wird uns helfen, eine Welt zu errichten, die menschlicher, christlicher ist.<br>Dass wir, Vater, jedes Mal mehr eins seien mit deinem Sohn!&nbsp;<br>Dass Christus sehe durch unsere Augen, h\u00f6re durch unsere Ohren, rede durch unsere Lippen. <em>Text nach: Dom Helder Camara, in: Beten im Alltag, Frankfurt 1995<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und was uns noch bewegt, bringen wir vor dich mit den Worten, die Christus uns gelehrt hat:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vater unser<\/strong> im Himmel,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">geheiligt werde dein Name.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dein Reich komme.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dein Wille geschehe,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">wie im Himmel so auf Erden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser t\u00e4gliches Brot gib uns heute.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und vergib uns unsere Schuld,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und f\u00fchre uns nicht in Versuchung,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">sondern erl\u00f6se uns von dem B\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Denn dein ist das Reich und die Kraft<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Segen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Geht in diesen Tag, in diese Woche mit dem Frieden<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">unseres Gottes:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Herr segne dich und beh\u00fcte dich,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Herr lasse sein Angesicht leuchten \u00fcber dir<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">und sei dir gn\u00e4dig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Herr hebe sein Angesicht auf dich und<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">gebe dir Frieden. Amen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lied: EG 640, Lass uns den Weg der Gerechtigkeit gehen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andacht, , 21.5.12 Kurt-Helmuth Eimuth Lied: EG 319, Die beste Zeit im Jahr Votum: Im Namen Gottes kommen wir zusammen. Gott nimmt uns an, wie wir sind. Jesus gibt unserem Leben Richtung und Sinn. Gottes Geist ruft uns auf den richtigen Weg. Herzlich willkommen allen,<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[382],"tags":[349,353,284,857,350,858,525],"class_list":["post-4219","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-andachten","tag-armut","tag-gerechtigkeit","tag-kapitalismus","tag-managergehaelter","tag-reichtum","tag-solidaritaet","tag-veraenderung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eimuth.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4219","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eimuth.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eimuth.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eimuth.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eimuth.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4219"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/eimuth.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4219\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4220,"href":"https:\/\/eimuth.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4219\/revisions\/4220"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eimuth.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4219"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eimuth.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4219"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eimuth.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4219"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}