{"id":3730,"date":"2015-07-28T08:21:00","date_gmt":"2015-07-28T06:21:00","guid":{"rendered":"http:\/\/eimuth.de\/?p=3730"},"modified":"2020-12-22T08:25:52","modified_gmt":"2020-12-22T06:25:52","slug":"familien-brauchen-rueckhalt-unabhaengig-von-ihrer-form","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eimuth.de\/?p=3730","title":{"rendered":"\u201eFamilien brauchen R\u00fcckhalt \u2013 unabh\u00e4ngig von ihrer Form\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Von <a href=\"http:\/\/www.evangelischesfrankfurtarchiv.de\/people\/kurt-helmuth-eimuth\/\">Kurt-Helmuth Eimuth<\/a> \u2013 28. Juli 2015<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"article-headline\"><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Der hessen-nassauische Kirchenpr\u00e4sident Volker Jung ist einer der Vork\u00e4mpfer f\u00fcr die kirchliche Anerkennung homosexueller&nbsp;Partnerschaften.&nbsp;Das ist nicht einfach nur dem Zeitgeist geschuldet, sondern dahinter stehen theologische \u00dcberlegungen \u00fcber die Grundlagen des christlichen Familienbildes und die&nbsp;Auslegung der Bibel.&nbsp;Kurt-Helmuth Eimuth befragte ihn zu den Details.&nbsp;<\/strong><a href=\"http:\/\/evangelischesfrankfurtarchiv.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/blog_2-Jung-Interview_15-VR-DSC_5788.jpg\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/blog_2-Jung-Interview_15-VR-DSC_5788.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"607\" src=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/blog_2-Jung-Interview_15-VR-DSC_5788.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3731\" srcset=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/blog_2-Jung-Interview_15-VR-DSC_5788.jpg 1000w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/blog_2-Jung-Interview_15-VR-DSC_5788-300x182.jpg 300w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/blog_2-Jung-Interview_15-VR-DSC_5788-768x466.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption>????????????????????????????????????<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Kirchenpr\u00e4sident Volker Jung. Foto: EKHN<\/p>\n\n\n\n<p>Herr Kirchenpr\u00e4sident, Sie geh\u00f6ren zu den Verfassern der Orientierungshilfe Familie des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Dieses Papier hat Furore gemacht, da hier nicht nur Vater, Mutter, Kind als Familie gesehen werden?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Die Orientierungshilfe nimmt zun\u00e4chst die Wirklichkeit von Familien in Deutschland in den Blick. Und die zeigt: Es gibt inzwischen eine Vielzahl unterschiedlicher Formen des famili\u00e4ren Zusammenlebens. Dazu geh\u00f6ren die sogenannte \u201eklassische\u201c Familie ebenso wie das kinderlose Ehepaar, das Verwandte pflegt, und das gleichgeschlechtliche Paar, das in einer eingetragenen Partnerschaft mit Kindern lebt, und manches mehr. Es ist ein Grundanliegen der Orientierungshilfe zu sagen, dass Familien gesellschaftlichen R\u00fcckhalt brauchen \u2013 unabh\u00e4ngig davon, in welcher Form Familie gelebt wird.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Ehe als \u201cg\u00f6ttliche Stiftung\u201d und traditionelle Geschlechterrollen lassen sich nicht biblisch begr\u00fcnden?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Es gibt eine lange theologische Tradition, in der aus der Erschaffung des Menschen als Mann und Frau und der Rollenzuschreibung aus neutestamentlichen Texten die Ehe mit traditionellen Geschlechterrollen gleichsam als \u201eg\u00f6ttliche Ordnung\u201c begr\u00fcndet wurde. Das l\u00e4sst au\u00dfer Acht, dass die biblischen Vorstellungen selbst zeitbedingt sind, und andere Texte \u00fcber diese Rollenmuster hinausweisen. Au\u00dferdem hat sich unsere Wahrnehmung \u2013 insbesondere der homosexuellen Pr\u00e4gung von Menschen \u2013 ver\u00e4ndert. Biblisch begr\u00fcnden l\u00e4sst sich aber sehr wohl, dass es in Ehe und Familie darum geht, dass Menschen dauerhaft, verbindlich, verl\u00e4sslich, partnerschaftlich und gerecht Verantwortung f\u00fcreinander \u00fcbernehmen.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Welche Formen von verl\u00e4sslicher Beziehung kennt die Bibel?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>In der Bibel finden wir ganz unterschiedliche Familienkonstellationen. Da wird von den Urv\u00e4tern erz\u00e4hlt, dass sie mehrere Frauen hatten. Und es reicht hin bis zum Hausstand, in dessen Zentrum Mann und Frau stehen, zu dem aber auch Sklaven geh\u00f6ren. Auch die Ehelosigkeit wird gew\u00fcrdigt und gewisserma\u00dfen eingef\u00fcgt in den Zusammenhalt von Gemeinden. Das alles zeigt: Es kann nicht darum gehen, zeitbedingte Formen in den Rang einer \u00fcberzeitlichen Norm zu erheben.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Und Homosexualit\u00e4t? Ist die in der Bibel nicht verp\u00f6nt?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Homosexualit\u00e4t wird sowohl im Alten als auch im Neuen Testament in den wenigen Stellen, in denen davon die Rede ist, klar abgelehnt. Das ist sicher ein Grund daf\u00fcr, warum Homosexualit\u00e4t lange als Krankheit oder S\u00fcnde betrachtet wurde. Es war ein langer Weg zu erkennen, dass Homosexualit\u00e4t eine Pr\u00e4gung von Menschen ist, die nicht ver\u00e4nderbar ist, und dass es sehr wohl m\u00f6glich ist, diese sexuelle Veranlagung \u2013 wie auch die heterosexuelle \u2013 zwischen gleichberechtigten Partnern verantwortlich zu leben. Auch hier geht es darum zu erkennen, dass die Bibel in zeitbedingten Sichtweisen nicht normativ sein kann. Sie ist aber normativ darin, dass Menschen in allem, was sie tun, Verantwortung haben und einander nicht schaden d\u00fcrfen.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Welche Funktion hat Familie in einer erweiterten Form heute noch f\u00fcr die Gesellschaft?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Es bleibt der wichtige Grundgedanke, dass verl\u00e4ssliche Partnerschaften und mit ihnen Familien nach wie vor f\u00fcr eine Gesellschaft au\u00dferordentlich wichtig sind. Eine Gesellschaft ist darauf angewiesen, dass Menschen verbindlich und dauerhaft f\u00fcreinander da sind und f\u00fcreinander sorgen. Heute geht es darum, dass der zu Recht gew\u00e4hrte besondere Schutz f\u00fcr Ehe und Familie \u00fcber die traditionelle Form der Familie, die nat\u00fcrlich nach wie vor von vielen gern und gut gelebt wird, hinaus ausgeweitet wird.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Was brauchen Familien in ihrer vielf\u00e4ltigen Erscheinungsform heute?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Sie brauchen zun\u00e4chst gesellschaftliche Akzeptanz und politische Anerkennung in all ihren Formen. F\u00fcr mich ist gegenw\u00e4rtig besonders der der Blick auf die Situation von Alleinerziehenden wichtig. Sie muss dringend verbessert werden \u2013 finanziell aber auch mit konsequent weiter ausgebauten Unterst\u00fctzungs- und Betreuungsangeboten.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die evangelische Kirche will Familien gerade im Bereich der Erziehung und Bildung st\u00fctzen. Wie kann sie das?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau bietet selbst eine ganze Menge an: Von 600 Kindertagesst\u00e4tten mit fast 40.000 Pl\u00e4tzen \u00fcber vier Schulen in kirchlicher Tr\u00e4gerschaft und Familienbildungsst\u00e4tten bis hin zur Unterst\u00fctzung f\u00fcr &nbsp;Familienzentren.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Orientierungshilfe fordert familienfreundliche Arbeitszeiten. Die Kirche ist selbst ein gro\u00dfer Arbeitgeber. Gibt es in der Kirche besondere Anstrengungen um diesen Anspruch umzusetzen?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Im Sommer 2015 ist die Kirchenverwaltung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau beispielsweise f\u00fcr ihr Engagement zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Berlin ausgezeichnet worden. Mit dem Stabsbereich Chancengleichheit versuchen wir daf\u00fcr zu sorgen, dass wir uns hier weiterentwickeln. Aber wir m\u00fcssen auch zugeben: da gibt es noch viel zu tun \u2013 in unseren Gemeinden und Einrichtungen in Kirche und Diakonie. Manches l\u00e4sst sich aber auch nur verwirklichen, wenn die gesamte Gesellschaft sich hier ver\u00e4ndert.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Nirgends wird die Solidarit\u00e4t der Generationen so sichtbar wie in der Familie. Wie k\u00f6nnen Kirchengemeinden dieses wahrnehmen und unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Kirchengemeinden spielen mit ihren vielen Angeboten von der Krabbelgruppe bis zum Seniorenkreis schon jetzt eine ganz wichtige Rolle. Derzeit l\u00e4uft mit der Diakonie zusammen eine spannende Initiative zur st\u00e4rkeren Vernetzung von Hilfsm\u00f6glichkeiten vor Ort. Ziel des Projektes \u201eDrin\u201c, das wir mit drei Millionen Euro f\u00f6rdern, ist es, die Gemeinwesenarbeit zu st\u00e4rken. Dazu geh\u00f6rt eben auch, Lebensbedingungen f\u00fcr Familien zu verbessern. Etliche Kirchengemeinden sind auch beim Aufbau von Familienzentren engagiert. Auch das unterst\u00fctzen wir. Insgesamt geht es auch darum, noch mehr als bisher die unterschiedlichen Familienkonstellationen wahrzunehmen und ihnen vorurteilsfrei zu begegnen.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die h\u00e4usliche Pflege ist nicht nur gesellschaftlich notwendig, sondern intensiver Ausdruck der Verl\u00e4sslichkeit von Beziehung. Doch gelegentlich \u00fcberfordern sich die Pflegenden. Kann die Kirchengemeinde hier helfend t\u00e4tig werden?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Eine menschenw\u00fcrdige Pflege von \u00e4lteren Menschen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Hier braucht es gute unterst\u00fctzende Angebote. Es kommt auf ein gutes Zusammenspiel von Pflegediensten, \u00e4rztlicher Unterst\u00fctzung und seelsorgerlicher Begleitung von Pflegebed\u00fcrftigen und Pflegenden an. Kirchengemeinden k\u00f6nnen hier mithelfen, sie k\u00f6nnen aber bei weitem nicht alles leisten, was n\u00f6tig w\u00e4re. Ganz wichtig ist auch hier, M\u00f6glichkeiten zu er\u00f6ffnen, durch die Pflege und Beruf miteinander vereinbart werden k\u00f6nnen.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>In der Orientierungshilfe wird auch die Schattenseite von Familie angesprochen: famili\u00e4re Gewalt.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Ja, das war eine wichtige Sichtweise, die vor allem Praktikerinnen immer wieder eingebracht haben. Dazu kam, dass die Arbeit an der Orientierungshilfe mit den gro\u00dfen Skandalen um sexuellen Missbrauch zusammenfielen. Die Vorsitzende der Ad-Hoc-Kommission Ehe und Familie, die ehemalige Bundesministerin Christine Bergmann, war in dieser Zeit Beauftragte der Bundesregierung f\u00fcr Opfer sexuellen Missbrauchs. Das hat uns noch einmal besonders sensibel auf die Gewaltproblematik schauen lassen. Dazu geh\u00f6rt, sich einzugestehen, dass Familie nicht immer ein idyllischer Hort des Friedens ist, sondern eben auch ein sehr konfliktreicher Ort und manchmal auch ein Ort entsetzlichen Leidens sein kann. Das nicht zu verheimlichen und mit den Schattenseiten offen umzugehen, war uns wichtig.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Familie st\u00e4rkt die Gesellschaft, doch gleichzeitig sind Alleinerziehende von Armut bedroht. Wie kann hier umgesteuert werden?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Das ist ein besonders trauriges Kapitel. Die Armutsgef\u00e4hrdung in diesem Bereich ist seit Jahren erschreckend hoch, zumal alleinerziehende Frauen auch weit \u00fcber dem Durchschnitt in Niedriglohnbereichen arbeiten. Hier hilft nur der konsequente weitere Ausbau von guten Betreuungsm\u00f6glichkeiten. In der Orientierungshilfe haben wir zudem die Hoffnung ge\u00e4u\u00dfert, dass der Mindestlohn vielleicht dazu beitr\u00e4gt, die sogenannten Ein-Eltern-Haushalte k\u00fcnftiger weniger oft in die Armut abrutschen zu lassen.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Im Zusammenleben mit anderen Religionen und Kulturen begegnen uns auch andere Familientraditionen. Gerade der Umgang mit Homosexualit\u00e4t d\u00fcrfte eher trennend wirken. Eine Herausforderung f\u00fcr die einheimische Gesellschaft?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Homosexualit\u00e4t ist ja schon innerhalb der christlichen Glaubensrichtungen und Traditionen ein heikles Thema. Nat\u00fcrlich spielt das auch beim Dialog mit anderen Religionen eine Rolle. Das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen und Religionen friedvoll zu gestalten &nbsp;ist eine gro\u00dfe Zukunftsaufgabe. Dazu geh\u00f6rt auch, gute Wege zu finden, schwierige religi\u00f6se und kulturelle Fragen zu bearbeiten.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Familienpolitik ist l\u00e4ngst nicht mehr \u201cGed\u00f6ns\u201d. Sie sei, so die Orientierungshilfe, ein wesentlicher Faktor f\u00fcr die allgemeine Wohlfahrt und den gesellschaftlichen Reichtum.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Es hat sich einiges getan. Aber meistens ist es in der politischen Praxis doch immer noch so, dass das Finanzministerium oder auch das Verteidigungsministerium anders beachtet wird als das Familienministerium. Eine gute Politik f\u00fcr die Menschen muss aber noch viel st\u00e4rker von der Sozial- und Familienpolitik aus bestimmt sein als bisher. Die skandinavischen L\u00e4nder haben hier eine f\u00fchrende Rolle. Und das hat ganz praktische Folgen \u2013 etwa in der gr\u00f6\u00dferen Bereitschaft, Kinder zu bekommen.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Diakonie und Kirche sollen Familie stark machen. Wie k\u00f6nnen sie das?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Wir k\u00f6nnen Familien stark machen, indem wir sie mit vielf\u00e4ltigen Angeboten unterst\u00fctzen. Und auch dadurch, dass wir uns f\u00fcr eine andere politische Gewichtung der Familienpolitik einsetzen. Die Orientierungshilfe Familie versucht dies und hat gerade auch im politischen Raum eine bemerkenswerte Beachtung gefunden.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Beitrag von <strong><a href=\"http:\/\/www.evangelischesfrankfurtarchiv.de\/people\/kurt-helmuth-eimuth\/\">Kurt-Helmuth Eimuth<\/a><\/strong>, ver\u00f6ffentlicht am 28. Juli 2015 in der Rubrik <a href=\"http:\/\/www.evangelischesfrankfurtarchiv.de\/category\/ethik\/\">Ethik<\/a>, erschienen in der Ausgabe <a href=\"http:\/\/www.evangelischesfrankfurtarchiv.de\/issue\/web\/\">Web<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Kurt-Helmuth Eimuth \u2013 28. 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