{"id":3391,"date":"2019-07-05T17:46:59","date_gmt":"2019-07-05T15:46:59","guid":{"rendered":"http:\/\/eimuth.de\/?p=3391"},"modified":"2019-07-05T17:46:59","modified_gmt":"2019-07-05T15:46:59","slug":"vorwaerts-gelebt-rueckwaerts-verstanden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eimuth.de\/?p=3391","title":{"rendered":"Vorw\u00e4rts gelebt, r\u00fcckw\u00e4rts verstanden"},"content":{"rendered":"\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-0 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Abschied von Steinperf<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p> Obgleich Frankfurter kam ich 1978 in eine hessische Gegend, die mir bisher verborgen geblieben war. Ich erinnere mich noch genau. Meine damalige Freundin zeigte mir wie die Kurven sportlich zu fahren waren und ich staunte in den Sitz des Audi 50 gepresst \u00fcber eine Landschaft, die mich an \u00d6sterreich mit seinen Wiesen und W\u00e4ldern erinnerte. Nur die Berge waren niedriger. Und dann die Sprache. Ich lernte, dass es nicht einfach nur Hessisch gibt. Der Sprachraum in Mittelhessen, im hessischen Hinterland, ist ein ganz eigener. Die ersten drei Tage verstand ich wenig bis nichts.  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"400\" class=\"wp-image-3389\" style=\"width: 600px;\" src=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Klein-018.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Klein-018.jpg 1555w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Klein-018-300x200.jpg 300w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Klein-018-768x512.jpg 768w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Klein-018-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n\n\n\n<p>\nDoch\nim Laufe der Jahrzehnte habe ich mich eingeh\u00f6rt, verstehe 98\nProzent, Platt schw\u00e4tzen heute auch nur noch die alten Leute, zu\ndenen meine Generation geh\u00f6rt. Das Leben im kleinen Dorf Steinperf\nim Altkreis Biedenkopf habe ich lieben und sch\u00e4tzen gelernt. Und nun\ngilt es Abschied zu nehmen. Die Schwiegereltern sind lange verstorben\nund auch wir k\u00f6nnen das Haus, das wir zwischenzeitlich f\u00fcr uns\nausgebaut haben, nicht mehr nutzen. Es ist nicht barrierefrei und nur\nmit hohem Aufwand umzubauen. Ein Ausschlusskriterium, da meine Frau,\njene Dame, die mich so flott ins Hinterland bef\u00f6rderte, seit vier\nJahren auf den Rollstuhl angewiesen ist. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\nHinzu\nkommt die medizinische Versorgung auf dem Land. Die Arztpraxen in den\numliegenden D\u00f6rfern schlie\u00dfen nach und nach. Der \u00f6ffentliche\nNahverkehr findet praktisch nicht statt und von schnellem Internet\ndarf man tr\u00e4umen. Alles Argumente, die uns schon vor vielen Jahren\nvon unserem urspr\u00fcnglichen Plan, im Ruhestand ganz aufs Land zu\nziehen, abbrachten. Und noch eines sollten die bedenken, die f\u00fcr die\nRahmenbedingungen unseres Zusammenlebens verantwortlich sind. Immer\nnur neue Wohnungen zu bauen, obgleich die Bev\u00f6lkerung schrumpft,\nkann nicht die einzige Antwort sein. Auch im Hinterland, gut\neinhundert Kilometer von Frankfurt entfernt, stehen in jedem Dorf\nzehn H\u00e4user leer. F\u00fcr eine Drei-Zimmer-Wohnung in Frankfurt bekommt\nman dort f\u00fcnf H\u00e4user. Die Mieten liegen entsprechend weit unter\ndem, was in Frankfurt eine gef\u00f6rderte Wohnung kostet. Die F\u00f6rderung\ndes l\u00e4ndlichen Raums h\u00e4tte mindestens so viel Aufmerksamkeit\nverdient wie die explodierenden Mieten in den Ballungszentren.<\/p>\n\n\n\n<p>\nAber\nwir k\u00f6nnen nicht mehr so lange warten bis die Politik den Trend\nwendet. Das Haus muss ger\u00e4umt werden. Jedes Buch, jeder Schrank hat\nseine Geschichte. So wie das Geb\u00e4ude selbst. Meine Schwiegermutter\nhatte es per Los zugesprochen bekommen. So wie man sich das\nvorstellt: Mit langen und kurzen Streichh\u00f6lzern. Sie zog das Lange\nund ihre Br\u00fcder hatten das Nachsehen. Das 1900 erbaute Fachwerkhaus\nfiel ihr zu und die Br\u00fcder mussten ausgezahlt werden. Das war Anfang\nder 50er Jahre des letzten Jahrhunderts. Ein Drittel des Hauses war\nScheune, im Keller war ein kleiner Stall in dem eine Kuh gehalten\nwurde. Gemeinsam mit der Bewirtschaftung eines Ackers und eines\nGartens trug diese Mini-Nebenerwerbs-landwirtschaft erheblich zum\nUnterhalt der Familie bei. Auch ich Stadtkind half dann sp\u00e4ter bei\nder Kartoffelernte und durfte auch mal Traktor fahren. Sch\u00f6nes\nLandleben, wenn auch der R\u00fccken schmerzte.<\/p>\n\n\n\n<p>\nVor\ndiesem Hintergrund kann man den Stolz nachvollziehen, wenn die\nSchwiegermutter vom Kauf des K\u00fcchenbuffet erz\u00e4hlt. Lange hatten sie\nsparen m\u00fcssen. Der Dorfschreiner hat es in Handarbeit hergestellt.\nDie Sch\u00fctten f\u00fcr Mehl und Zucker sind noch vorhanden. Dank der\nliebevollen Behandlung mit M\u00f6belpolitur ist der Schrank noch gut\nerhalten. L\u00e4ngst ist er in den Keller gewandert. Fristete dort ein\nvernachl\u00e4ssigtes Dasein, wurde zweckentfremdet zur Aufbewahrung von\nBastelmaterialien und ja, nicht verbrauchte\nSpielzeugeisenbahnutensilien hatte ich dort gelagert. Jetzt muss auch\ndieser Schrank entsorgt werden. Gut, dass die Schwiegermutter dies\nnicht mehr miterlebt.<\/p>\n\n\n\n<p>\nEin\nFreund kam w\u00e4hrend des R\u00e4umens vorbei und meinte. Auch er m\u00fcsse\nmal mit seiner Frau das Haus r\u00e4umen. Schlie\u00dflich k\u00f6nne man das\nnicht den Kindern \u00fcberlassen. Aber vom Gef\u00fchl k\u00f6nne er sich nicht\nvorstellen, alles wegzuwerfen. Mein Rat: \u201eTu dir das nicht an.\nVererbe etwas Geld mit dem die Kinder den Entr\u00fcmpler bezahlen\nk\u00f6nnen. Dann ist alles gut.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\nVerschwiegen\nhabe ich, dass das Wegwerfen nicht das Problem ist. Das Aussortieren\nist das Problem. Welche Erinnerungsst\u00fccke m\u00f6chte ich noch behalten.\nWo habe ich Erinnerungen, was hat f\u00fcr mich einen ideellen Wert?\nKlar, Fotos wirft man nicht weg. Die Fotoalben finden sicher irgendwo\neinen neuen Platz. Auch die kleine Plastikt\u00fcte mit Bildern aus dem\nKrieg, die noch im Wohnzimmerschrank lag. Mein Schwiegervater stolz\nin Uniform. Er, den ich nur als eingefleischten Sozialdemokraten\nkannte. Brief-markengro\u00dfe Bilder von fremden Landschaften,\nvermutlich Frankreich. Und Gruppenbilder wie wir sie heute auch\nmachen. Nur eben eine Gruppe Soldaten. Auch das alte Soldbuch fand\nsich noch.  Mit deutscher Gr\u00fcndlichkeit ist alles festgehalten, etwa\nauch ob Feldm\u00fctze, Drillichzeug, Unterhose oder Mantel an den\nGefreiten ausgegeben wurde. Genau Buch gef\u00fchrt wurde auch \u00fcber das\nAush\u00e4ndigen einer Gasmaske. Und schlie\u00dflich die Eintragungen des\nLazaretts im Jahre 1944. Wie so viele seiner Generation sprach auch\nmein Schwiegervater nicht \u00fcber seine Kriegserlebnisse. Wir hatten es\ngelegentlich versucht. Lungensteckschuss, Lazarett,\nKriegsgefangen-schaft. Alles kein Zuckerschlecken. Viele Fragen\nbleiben unbeantwortet. Und dann nach dem Krieg Schleifarbeiten im\nMetallgewerbe. Ergebnis Staublunge. Bei allem, was die EU\nkritikw\u00fcrdig macht, sind \u00fcber sieben Jahrzehnte Frieden ein\nGeschenk f\u00fcr unsere Generation.<\/p>\n\n\n\n<p> Zu den sch\u00f6neren Funden geh\u00f6rt ein grauer Karton mit Briefen. Vor allem die Gl\u00fcckw\u00fcnsche zu unserer Hochzeit vor 38 Jahren, aber auch einige Briefe, die wir uns geschrieben haben.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"400\" class=\"wp-image-3388\" style=\"width: 600px;\" src=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/IMG_1402.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/IMG_1402.jpg 5184w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/IMG_1402-300x200.jpg 300w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/IMG_1402-768x512.jpg 768w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/IMG_1402-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/> Vergessen, verstaut im Trempel des Dachgeschosses. Viele, von denen, die uns gratulierten, sind nicht mehr unter uns. Es gilt der Satz von S\u00f6ren Kierkegaard: \u201eDas Leben wird vorw\u00e4rts gelebt und r\u00fcckw\u00e4rts verstanden.\u201c  <\/p>\n\n\n\n<p>\nJeder\nHaushalt hat Geschirr. Die beiden Haushalte, unserer und der der\nSchwiegereltern, hatten unvorstellbare Mengen von Geschirr.\nSchlie\u00dflich brauchte man auch f\u00fcr Geburtstagsfeiern jede Menge.\nNormale Geburtstage, keine Runden. Da wurde schon drei Tage vorher\nmit dem Backen begonnen, Tische und St\u00fchle wurden herbeigeschleppt,\ndas Wohnzimmer umger\u00e4umt. Meine ungl\u00e4ubige Frage, wer denn alles\neingeladen sei, entgegnete man mit einem unverst\u00e4ndlichen Schweigen.\nAlso schleppte ich mit, deckte Tische. So drei\u00dfig Personen waren\nunterzubringen. Und tats\u00e4chlich. P\u00fcnktlich um 15 Uhr war das\nWohnzimmer mit Nachbarn, Freundinnen und Freunde und Verwandtschaft\ngef\u00fcllt. Auf jedem Tisch standen drei Torten und den Kaffee durften\nwir Kinder einschenken. Bedienung geh\u00f6rte dazu. Kein Wunder also,\ndass hier Ess- und Kaffeeservices jeweils f\u00fcr 18 Personen in den\nSchr\u00e4nken gestapelt waren. Hinzu die zahllosen Kuchenplatten aus\nBleikristall oder auch einfach Tupper f\u00fcr den Transport, denn\nschlie\u00dflich bekam jede Familie noch etwas vom Geburtstagskuchen mit\nnach Hause.<\/p>\n\n\n\n<p>\nJetzt\nwill niemand das Geschirr mehr haben. Selbst auf eBay erzielt es\nkeine nennenswerte Nachfrage mehr. Man merkt, wir sind die Generation\nder Erben. Demografischer Wandel einmal ganz praktisch. So bleibt f\u00fcr\nVieles nur noch der Restm\u00fcllcontainer.<\/p>\n\n\n\n<p>\nNachbarschaft\nist auf den D\u00f6rfern etwas Besonderes. Es sind nicht nur Nachbarn,\ndie sich Jahrzehnte kennen. Sondern auch die Generation davor und die\nGeneration danach leben in der Dorfgemeinschaft. Man besucht sich,\nnimmt Anteil und \u00fcbt nat\u00fcrlich auch soziale Kontrolle aus. \u201eDu\nmusst die Vorh\u00e4nge waschen, man spricht schon dar\u00fcber\u201c, war der\nin einem Brief gefundene Ratschlag meiner Schwiegermutter.<\/p>\n\n\n\n<p>\nDamit\ndoch noch etwas Nachhaltigkeit erzielt wird, haben wir einen\nHausflohmarkt veranstaltet. Mit m\u00e4\u00dfigem Erfolg. Auch da zeigt sich\ndas Landleben negativ. Vieles h\u00e4tte in Frankfurt seinen Abnehmer\ngefunden, doch wer will schon f\u00fcr gebrauchte M\u00f6bel, Geschirr und\nHaushaltsutensilien viele Kilometer fahren? Und die Zeitgenossen, die\ndann anrufen und fragen, ob man die geschenkte Couch nicht doch\nvorbeibringen k\u00f6nne, sind leider gar nicht so selten. Die, die\nflehentlich um die Reservierung des Tisches oder der Bank gebeten\nhaben, erscheinen dann h\u00e4ufig nicht. Verbindlichkeit fehl am Platze.<\/p>\n\n\n\n<p>\nZu\nden ideellen Werten geh\u00f6ren immer Dinge, die selbst hergestellt\nwurden. Da sind die Intarsienarbeiten des Schwiegervaters, ob als\nBild oder als Versch\u00f6nerung der M\u00f6belt\u00fcren. Oder die Kommode, die\ner f\u00fcr seine Enkelin in der Tradition naiver Bauernmalerei gestaltet\nhat. Nat\u00fcrlich werden solche Objekte sorgf\u00e4ltig verpackt und\neingelagert. Auch die alte Bandonika, eine Art Akkordeon, geh\u00f6rt\ndazu.  \u00dcberhaupt war der Schwiegervater ein begabter K\u00fcnstler.\nMusik und Malerei waren seine Passion. \n<\/p>\n\n\n\n<p> B\u00fccher sind der Schreck eines jeden M\u00f6beltr\u00e4gers. Wohin? Und warum nicht aufheben? Diesen Krimi wollte auch ich noch lesen und der Band \u00fcber Masuren diente immerhin zur Vorbereitung einer wunderbaren Fahrradtour. Und was mache ich mit den Fachb\u00fcchern? Brauche ich sie trotz Internet nicht doch noch einmal zum Nachschlagen? Es hilft nichts. F\u00fcr die allermeisten bleibt nur die Papiertonne.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"450\" class=\"wp-image-3386\" style=\"width: 300px;\" src=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Klein-001-1.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Klein-001-1.jpg 1037w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Klein-001-1-200x300.jpg 200w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Klein-001-1-768x1152.jpg 768w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Klein-001-1-683x1024.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n\n\n\n<p> Und wie \u00fcberall wurde am Haus st\u00e4ndig gewerkelt. Den Einbau einer Zentralheizung, den Bau eines Zimmers in die Scheune, den Bau einer Garage waren die kleinen Projekte. Beim Bau der Garage  konnte ich dem 1991 verstorbenen Schwiegervater helfen. Ob Maurerkellen oder Zollstocksammlung, alles von Schwiegervater Otto. Immer wieder erschall beim Ausr\u00e4umen der Ruf: \u201eOh, das ist noch von Otto\u201c. Schlie\u00dflich die Frage eines helfenden Freundes: \u201eWer war denn dieser Otto?\u201c In der Erinnerung leben wir weiter. Und das ist doch sch\u00f6n.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"443\" class=\"wp-image-3387\" style=\"width: 600px;\" src=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/1988_22-Otto-Waltraud.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/1988_22-Otto-Waltraud.jpg 2566w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/1988_22-Otto-Waltraud-300x221.jpg 300w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/1988_22-Otto-Waltraud-768x567.jpg 768w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/1988_22-Otto-Waltraud-1024x756.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n\n\n\n<p>\nKurt-Helmuth\nEimuth, Juni 2019<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abschied von Steinperf Obgleich Frankfurter kam ich 1978 in eine hessische Gegend, die mir bisher verborgen geblieben war. Ich erinnere mich noch genau. 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