{"id":3294,"date":"2018-03-31T12:23:55","date_gmt":"2018-03-31T10:23:55","guid":{"rendered":"http:\/\/eimuth.de\/?p=3294"},"modified":"2020-12-12T01:00:15","modified_gmt":"2020-12-11T23:00:15","slug":"wenn-dich-der-schlag-trifft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eimuth.de\/?p=3294","title":{"rendered":"Wenn dich der Schlag trifft"},"content":{"rendered":"<p><b>Nach einem Schlaganfall sind viele Menschen auf intensive Pflege und gute Therapien angewiesen. Denn davon h\u00e4ngt ab, ob und wie sie ihren Alltag in Zukunft wieder bew\u00e4ltigen k\u00f6nnen. Im deutschen Pflegesystem l\u00e4uft\u00a0allerdings vieles nicht optimal.\u2002<\/b><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3298 size-medium\" src=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-011-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-011-200x300.jpg 200w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-011-768x1152.jpg 768w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-011-683x1024.jpg 683w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-011-560x840.jpg 560w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-011-260x390.jpg 260w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-011-160x240.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Es passiert in Deutschland etwa 270 000 Mal im Jahr: Schlaganfall. Pl\u00f6tzlich ist alles auf den Kopf gestellt. Viele k\u00f6nnen mit den Folgen nach Reha und Therapien gut leben. Sieben Prozent sterben in den ersten zwei Wochen. Und andere sind in ihren Lebensfunktionen stark eingeschr\u00e4nkt. Meine Frau Marion (63), die den Schlaganfall im Sommer 2015 erlitt, geh\u00f6rt zur letzten Gruppe. Als der Arzt mir die Diagnose mitteilte, sprach er aus, was unser Leben von Grund auf ver\u00e4ndern sollte: \u201eDer Verschluss sitzt an einer strategisch ung\u00fcnstigen Stelle.\u201c Manche Worte vergisst man nicht mehr, sie brennen sich ein. \u201eStrategisch ung\u00fcnstig.\u201c Nein, wir reden nicht vom Fu\u00dfball. Als ich das Bild der Computertomografie sah, wusste ich, was er meinte. Gro\u00dfe Teile des Gehirns waren betroffen.<\/p>\n<p>Schnell stand die Frage nach einer Vorsorgevollmacht im Raum. Ich hatte keine. Ein Anwalt, der mich nie kennengelernt hatte, best\u00e4tigte mir zum Gl\u00fcck: \u201eHerr Eimuth hat im Krankenhaus einen engagierten Eindruck hinterlassen. Er war um das Wohl seiner Ehefrau besorgt, so dass aus verfahrenspflegerischer Sicht keine Bedenken bestehen, dass er die vorl\u00e4ufige gesetzliche Betreuung \u00fcbernimmt.\u201c<\/p>\n<p>Das Verfahren kostete eine dreistellige Summe. Danach konnte ich \u00fcber Marions Verlegung in eine Reha-Klinik entscheiden, die nach den ersten zwei Wochen im Krankenhaus anstand.<\/p>\n<p>In Frankfurt gibt es keine Reha-Kliniken, offenbar ist die Stadt zu teuer. Wir entschieden uns f\u00fcr eine nahe gelegene. Besuch f\u00f6rdert schlie\u00dflich die Genesung, Erreichbarkeit ist also ein nicht zu vernachl\u00e4ssigendes Kriterium. Wie richtig und wichtig das sein sollte, ahnte ich zu der Zeit noch nicht.<\/p>\n<p>Beim Aufnahmegespr\u00e4ch gab es Fragen nach Krankheitsverlauf, Allergien und so weiter. Und dann die mir leise zugeraunte Frage nach dem Ziel der Rehabilitation: \u201eSoll Ihre Frau anschlie\u00dfend ins Heim?\u201c Das sa\u00df. Dieser Gedanke lag mir so fern wie der Mond: Man wei\u00df, dass es ihn gibt, aber mit der M\u00f6glichkeit, dorthin zu fliegen hat man sich noch nie besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Sogar das Schlucken muss wieder gelernt werden<\/h3>\n<p>F\u00fcr mich war klar: Ziel der Reha soll ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung sein. Aber bis dahin war es noch ein weiter Weg. Marion zum Beispiel musste sogar das Schlucken erst wieder lernen. Man glaubt gar nicht, was es alles zum Schlucken braucht. \u00dcber hundert Muskeln muss das Gehirn dabei koordinieren. Ein wirklich komplizierter Prozess, der komplett neu erlernt werden muss. Auch das Ged\u00e4chtnis f\u00fcr allt\u00e4gliche Handlungen ist \u201egel\u00f6scht\u201c. Einfache Dinge wie Z\u00e4hneputzen oder Haarek\u00e4mmen m\u00fcssen neu gelernt und ge\u00fcbt werden.<\/p>\n<p>Deshalb stehen jeden Tag mehrere Therapien auf dem Stundenplan: Logop\u00e4die, Physiotherapie, Ergotherapie und Psychologie. Dazu kommen spezielle Gruppenangebote. Man kann dankbar sein, dass unser Gesundheitswesen so hoch entwickelt ist.<\/p>\n<p>\u00dcber die Pflege kann ich kaum Schlechtes sagen, es gab viele engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Allerdings hat die Familie die Pflege weitgehend selbst \u00fcbernommen. Als ich n\u00e4mlich einmal morgens um 8 Uhr nach meiner Frau sehen wollte, lag sie noch im Bett. Ein Therapeut kam ins Zimmer und stellte fest: \u201eSie sind ja noch nicht gewaschen und angezogen, da kann ich nichts machen.\u201c Er ging wieder. Zwar sollen Patientinnen, die fr\u00fch eine Anwendung haben, zuerst gewaschen werden. Aber wegen des Personalmangels klappt das nicht immer. Gel\u00e4hmte Menschen k\u00f6nnen ja zum Beispiel nicht alleine essen. Sie haben einen hohen pflegerischen Aufwand.<\/p>\n<p>Therapie ist aber der Schl\u00fcssel zu einem selbstbestimmten Leben. Deshalb beschloss ich, Marions Pflege morgens und abends selbst zu \u00fcbernehmen. Ein gemeinsames Fr\u00fchst\u00fcck ist ja auch im Krankenhaus nett. Zum Mittagessen kam meine Schwester. Damit war nicht nur die Pflege abgedeckt, sondern wir wussten auch immer, was in der Klinik geschah, und mit der Zeit entwickelte sich ein recht entspanntes Verh\u00e4ltnis zu den Pflegekr\u00e4ften. Aber was ist mit Patientinnen und Patienten, die keine Angeh\u00f6rigen haben, die so h\u00e4ufig in der Reha sein k\u00f6nnen?<\/p>\n<h3 class=\"western\">Am Wochenende kommt oft angelerntes Personal zum Einsatz<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-013.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3292 alignleft\" src=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-013-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-013-300x200.jpg 300w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-013-768x512.jpg 768w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-013-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-013-560x373.jpg 560w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-013-260x173.jpg 260w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-013-160x107.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Es l\u00e4uft n\u00e4mlich h\u00e4ufig etwas schief. Vor allem am Wochenende, wenn angelerntes Personal und Kr\u00e4fte externer Dienstleister im Einsatz sind. Da wird dann schon einmal Essen aufgetischt, auf das die Patientin eine bekannte Allergie hat. Oder es werden Medikamente verwechselt. Bei uns war der H\u00f6hepunkt eine in der Nacht neben den Weihnachtspl\u00e4tzchen abgestellte Bettpfanne. Nat\u00fcrlich gelingt auch bei der Pflege durch Angeh\u00f6rige nicht alles. Schwupps machte es einmal beim Waschen, und Marion lag unter dem Waschbecken. Der Schreck war gro\u00df, das rote Seil mit der Notklingel zum Gl\u00fcck griffbereit. Nachdem wir sie wieder in den Rollstuhl gewuchtet hatten und feststand, dass nichts gebrochen war, kam die Frage: \u201eWie konnte das passieren?\u201c \u201eWir haben vergessen, die Bremsen am Rollstuhl fest zu stellen.\u201c \u201eAnf\u00e4ngerfehler\u201c, stellte der Pfleger verst\u00e4ndnisvoll l\u00e4chelnd fest.<\/p>\n<p>Hinfallen geht eben schnell. Auch der Physiotherapeutin ist die Patientin einmal entglitten, in dem Fall war allerdings unklar, ob eine Verletzung vorlag. Deshalb wurde Marion zum R\u00f6ntgen in ein anderes Krankenhaus gefahren. Als ich an diesem Tag in die Reha-Klinik kam, stand ich vor dem leeren Bett: Niemand hatte uns Bescheid gesagt. Ich fuhr hinterher und fand Marion ziemlich aufgel\u00f6st auf einer Bahre im Gang, auf das R\u00f6ntgenergebnis wartend. Die psychische Belastung f\u00fcr Patientinnen, die nicht sprechen k\u00f6nnen, die also v\u00f6llig ausgeliefert sind, ist enorm. Da hilft es, ein vertrautes Gesicht um sich zu haben.<\/p>\n<p>Noch schwieriger ist es, wenn die Patientin einen Krankenhauskeim hat. Alle, die das Zimmer betreten, m\u00fcssen sich dann mit Kittel, Haube, Mundschutz und Gummihandschuhen sch\u00fctzen. Auch diejenigen, die blo\u00df schnell Tabletten bringen wollen. Man kann sich vorstellen, dass dies aufh\u00e4lt. Zwar ist die Pflegepauschale f\u00fcr solche Patientinnen h\u00f6her, aber das Personal auf der Station wird ja oft nicht entsprechend aufgestockt. Die \u201eIsolationszimmer\u201c sind also unbeliebt. Aber auch diese Patientinnen brauchen Therapie.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Keine Zeit, um alle Hygienevorschriften einzuhalten<\/h3>\n<p>Die Gewerkschaft Verdi hat voriges Jahr einen Aktionstag \u201eH\u00e4nde-Desinfektion\u201c durchgef\u00fchrt mit der Ma\u00dfgabe, dass die teilnehmenden Pflegekr\u00e4fte einmal alle Hygienevorschriften auch tats\u00e4chlich einhalten sollen. Doch schon nach wenigen Stunden gaben fast alle auf: Der Personalschl\u00fcssel l\u00e4sst es einfach nicht zu. Wie gro\u00df das Problem der mangelhaften Desinfektion ist, machen Zahlen des Bundesministeriums f\u00fcr Gesundheit deutlich: Jedes Jahr sterben in Deutschland bis zu 15 000 Menschen nach sogenannten \u201ebehandlungsassoziierten Infektionen\u201c.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.efo-magazin.de\/media\/images\/blog_B_CP_6890.width-900.jpg\" alt=\"Kaffeepause: Marion und Kurt-Helmuth Eimuth an einem ihrer Lieblingsorte, der Alpha-Buchhandlung im Oeder Weg. | Foto: Rui Camilo\" \/><\/p>\n<h6>Kaffeepause: Marion und Kurt-Helmuth Eimuth an einem ihrer Lieblingsorte, der Alpha-Buchhandlung im Oeder Weg. | Foto: Rui Camilo<\/h6>\n<p>Inzwischen lebt Marion wieder zu Hause. Unsere alte Wohnung im Altbau mussten wir aufgeben, sie war nicht rollstuhlgerecht. P\u00fcnktlich zur Entlassung war die neue Wohnung fertig. Deutlicher kann es kaum werden, dass ein Schlaganfall alles ver\u00e4ndert: Man verl\u00e4sst die Wohnung zur Behandlung und kommt nach neun Monaten in eine neue Wohnung zur\u00fcck. Wenigstens k\u00f6nnen Angeh\u00f6rige einiges tun, um die Patientin an den Entscheidungen zu beteiligen: Beim Aussortieren von Schuhen, Handtaschen und B\u00fcchern fotografierte ich Regal um Regal. Marion entschied dann, welche B\u00fccher, Schuhe und Taschen wegk\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-014.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3293 alignright\" src=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-014-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-014-200x300.jpg 200w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-014-768x1152.jpg 768w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-014-683x1024.jpg 683w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-014-560x840.jpg 560w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-014-260x390.jpg 260w, https:\/\/eimuth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Marion-Camilo-klein-014-160x240.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Ein befreundeter Pfarrer fragte mich, ob man bei einem solchen Schicksal noch an Gott glauben k\u00f6nne. Zugegeben, eine schwierige Frage. Aber ich habe von Marion gelernt, was sie als Pfarrerin im Religionsunterricht ihren Oberstufensch\u00fclerinnen und -sch\u00fclern immer vermittelt hatte: Gott ist nicht der, der unser Leben vorbestimmt. Gott ist vielmehr die Kraft, die uns in der Krise tr\u00e4gt. Ich bin mir gewiss, dass Marion auch heute noch so denkt. Auch wenn es allen Grund zum Zweifeln, sicher auch zum Verzweifeln gibt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/evangelischesfrankfurt.de\/magazin\/autoren\/kurt-helmuth-eimuth\/\">Kurt-Helmuth Eimuth<\/a> 21. M\u00e4rz 2018 Fotos: Rui Camilo<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einem Schlaganfall sind viele Menschen auf intensive Pflege und gute Therapien angewiesen. Denn davon h\u00e4ngt ab, ob und wie sie ihren Alltag in Zukunft wieder bew\u00e4ltigen k\u00f6nnen. 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